Zitat:
Zitat von Matousek
Frankreichs AKW`s scheinen Probleme zu haben, Strom zu produzieren. Einige wurden aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Auf Grund der trockenen Jahreszeit, wird das Wasser für die Kühlung knapp. Da scheint jetzt nun die Sonne u. nichts ist`s mit dem Nuklearstrom. Solarzellen könnten da wohl Wunder wirken.
Im Sommer Strom aus Solarzellen, im Winter, wo ja angeblich keine Sonne scheint, Strom aus AKW´s? 
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https://www.zeit.de/politik/ausland/...w.google.de%2F
https://www.dw.com/de/wie-k%C3%BChle...rke/a-49758541
China forscht massive bezüglich Thorium:
https://www.stern.de/digital/technik...-30632008.html
Gibt auch hier die Idee mit dem Dual-Fluid der ein anderes Problem löst:
https://dual-fluid.com/de/
https://journalistico.com/wirtschaft...atomkraftwerk/
Es gibt auch Minikernkraftwerke.
Es gibt eine Herausforderung nämlich das Land mit Energie zu versorgen die sich jeder leisten kann und das sollte man unideologisch von eine wissenschaftlichen Standpunkt rangehn und auch nicht außer Acht lassen dass Windkraftwerke Natur zerstören und die Landschaft verschandeln. Das Endlagerproblem bei Kernkraftwerken zu Lösung ist aber auch eine Herausforderung. Keiner sagt dass man überhaupt keine erneuerbaren Energien einsetzen sollte aber sie allein können nicht ein Land wie Deutschland flächendeckend und sicher mit Strom versorgen, da braucht es einen Energiemix und darum geht es im Endeffekt.
Man hat überall eine Herausforderung die man lösen muss. Sich von russischem Gas abhängig zu machen war defintiv ein Holzweg, man kommt aber wenn man keine Kernkraft Stand jetzt nicht ohne Gaskraftwerke u.o. Kohlekraftwerke aus. Also irgend nen Tod muss man realistischer Weise sterben. Ich persönlicher möchte noch Natur erleben und nicht an jeder Ecke auf dem Land Windkraftwerke. Das ist ein keine praktikable Lösung wenn man die Natur erhalten will.
Das Problem ist dass die Politik hier rein ideologisch ist und nicht auf wissenschaftlichen Fakten fußt. Man hat einfach mal beschlossen wir machen jetzt ne Energiewende ohne das man die Probleme gelöst hat die das mitsichbringt. Normal braucht man erst ein funktionierendes Konzept und macht dann ne Energiewende. Nur klar musste man weg von den früher sehr umweltschädlichen Kohlekraftwerken und ehrlich gesagt keiner will das im Ruhrpott wieder schwarzer Rauch aufsteigt und man die Kohlezechen wieder alle in Betrieb nimmt, zumal die Städte wenigstens die Chance hatten sich in eine lebenswerten Ort zu entwickeln. Mittlerweile gibt es aber in der Tat auch viele bessere Kohlekraftwerke, nur irgendwoher muss die Kohle kommen wie auch das Uran für die Kernkraftwerke, alsauch das Gas für die Gaskraftwerke ist es natürlich von Vorteil wenn man hier u.a. erneuerbare Energien einsetzt im Strommix aber aus schon erwähnten Problematiken funktioniert es nur mit Wind und Sonne eben nicht. Ich wäre da eher für einen wissenschaftlichen Expertenrat der hier vernünftige Vorschläge ausarbeitet, als den Unsinn den die Grünen von sich geben, der funktioniert nämlich nicht weil es nix mit Wissenschaft zutun hat sondern reine Ideologie ist.
Man braucht also für Uran, Gas, Kohle zuverlässige Partner, die aber rar sind oder man schaut das man u.a. in Deutschland Gas durch Fracking fördert bzw. Biogasanlagen einsetzt. Also es gibt mehrere Möglichkeiten diese Herausforderung zu lösen aber es braucht ein tragfähiges Konzept das derzeit aus ideologischen Gründen nicht existiert...mal davon abgesehn dass die Energiewende so wie sie derzeit stattfindet schon immer asozial war weil die Kosten viel höher sind als in anderen Ländern. Strom darf kein Luxusgut sein und sollte normalerweise garnicht besteuert werden.