Zitat:
Zitat von Glücksball
Ich bin nicht der es.ef, aber das kann man so nicht stehen lassen. Wo soll denn der evolutionäre Selektionsdruck herkommen, wenn Infizierte erst nach Wochen sterben und mindestens tagelang die Infektion weiter geben können? Das wäre anders, wenn CoViD innerhalb kurzer Zeit tödlich wäre, ist es aber nicht.
Wieder falsch. Jedes Jahr kommen neue Influenza-Varianten. Die sind mal gefährlicher, mal weniger gefährlich. Komplett harmlos sind sie praktisch nie. Es gibt sogar Beispiele von Viren, die beim ersten Aufkommen harmloser waren als später. Das müsste ich jetzt raus suchen. Die Diskussion war so ca. 2020...
Hier unterschlägst Du den Wechsel der Virusvarianten. Gegen die Ursprungsvariante wären die Impfstoffe weit wirksamer gewesen, insbesondere auch bzgl. der Ansteckung.
Sinusvenenthrombosen sind extrem selten, bei der Myokarditis ist unklar, wie sehr Fehlverhalten der Geimpften eine Rolle spielt. Warum gibt es wohl so eine Häufung bei relativ jungen Männern, insbesondere Sportlern? Die gehen halt direkt nach der Impfung noch eine 10 km-Runde joggen...
So ein Statement habe ich noch gar nicht gehört, geschweige denn von "allen seriösen Virologen". Irgendeinen Beleg? Oder wieder nur Noppengeschwafel? Neue Varianten wird es nicht geben? Oder sind die zwangsläufig immer relativ harmlos (s. o.)?
|
Ein Virus dieser Art will immer, dass der Wirt überlebt. So kann es langfristig überleben und sich besser ausbreiten. Alle bekannten Coronaviren trafen mal auf untrainierte Immunsysteme und passten sich über Jahre an. Die meisten Indios wurden von den Spaniern nicht mit Machete und Gewehr gekillt sondern durch Grippe-/Erkältungsviren.An Grippe stirbt übrigens kein einziger gesunder (!) Mensch mehr.
Und ja, die Impfung hat bei den Erstvarianten dazu geführt, dass niemand, der nicht sowieso schon scheintot war, mehr verstarb. Zweck erfüllt. Für Menschen mit gesundem Immunsystem macht eine Viertimpfung überhaupt keinen Sinn. Und bei schlechtem Immunsystem? Da haben schon die ersten Drei nicht viel bewirkt.
Das Kernproblem der Impfkampagne ist doch, dass man sie an "alle Menschen" verkaufen will, faktisch aber nur die Gruppe ab 50 und/oder vorerkrankt, aber nicht zu stark, davon profitierte.
Bis 40/50 und gesund in 2 Jahren faktisch nahezu Null Tote. Vorerkrankt und unter 50 immer noch etwa 2% aller Opfer.
Und dann stieg es dramatisch an bis zu Mortalitätsraten von 30-50% bei der Kombi uralt UND schwerst vorerkrankt. Leider auch genau die Gruppe wo die Impfversager am stärksten vertreten sind.
Ich habe mich ja auch impfen lassen, das dritte Mal hätte ich mir im Nachhinein sparen können und eine vierte Impfung wird es bei mir nicht geben.