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Zitat von Tukan
Meinungen?
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Die Definition der Wurfhöhe ist die Höhe die der Ball steigt, nachdem er nicht mehr die Hand berührt. Hier wird einfach die Hand samt Ball nach oben bewegt und durch das nach unten wegziehen der Hand quasi beinahe sofort die fallende Phase eingeleitet, ohne das der Ball 16cm steigt.
Ich denke man kann sich darüber streiten, da man da gerade keinen Zollstock dranhalten kann, wenn man es nur aus diesem Videowinkel sieht, aber es könnte definitiv ein fehlerhafter Aufschlag wegen zu niedrigem Ballwurf sein.
Zitat:
Zitat von chakras
Kennt jemand die Intention hinter der Regel, dass der Ball nahezu senkrecht hochgeworfen werden muss? Ohne es zu wissen, könnte ich mir zwei Begründungen vorstellen:
1) Es ist sehr schwierig bei geradem Ballwurf einen Aufschlag durch den Rumpf zu verstecken (Arm und Kopf sind natürlich weiter möglich)
2) Der Spin soll nicht durch intransparente Würfe des Balls in den Schläger generiert werden, sondern rein durch die Bewegung des Körpers und Schlägers
Wenn 1) die Intention ist, würde ich den Passus streichen und sehe ihn abgedeckt durch das Verbot des Verdeckens. Wenn 2) die Intention ist, finde ich den Gegenläufer von Freitas unproblematisch. Das sind vielleicht 1-2% mehr Spin die er durch die schräge Flugbahn des Balls generieren kann, halte ich für unproblematisch. Oder gibt es doch ein andereren Grund für die Regel?
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Wenn Du nicht nahezu senkrecht hochwerfen musst, könntest Du den Ball auch quasi auf deinen Schläger zuwerfen und so mehr Energie entwickeln. Die Energie wird da wahrscheinlich noch weniger ein Argument sein als dass es dadurch möglich wäre den Ball quasi "nach hinten" (also vom Tisch weg) zu werfen und quasi einen Topspin Ball der zweimal auftupft zu generieren, als wenn Du Topspin auf einen ankommenden leeren Ball spielst.