Zitat:
Original geschrieben von Bruno D.
Mich hat sehr irritiert, dass Sportkameraden, deren Arbeit ich sehr schätze, und andere, die ich nicht näher kenne, im Zusammenhang mit der Einführungsweise der 11-Punkte-Regel den Mitgliedern der Bundeshauptversammlung oder anderen Funktionären undemokratische Vorgehensweise vorgeworfen haben. Man mag vielen Funktionären auf allen Ebenen und gerne auch mir manches vorwerfen, was sie und was ich schlecht mache(n) oder gemacht habe(n), aber eines weiß ich sehr genau: Ich weiß, wie Demokratie funktioniert, und wir alle wenden unsere demokratisch beschlossene Satzung ebenso an und haben dies immer getan.
Wer Mitstreitern in unserer gemeinsamen TT-Sache, egal auf welcher Ebene, etwas Derartiges vorwirft, der greift sie in unerhörter Weise an und muss dann damit rechnen, dass er in scharfer Form zurückgewiesen wird.
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Anmerkung:
Man weiss ja, das in Amerika auch eine "Demokratie" herscht, aber das dies bei näherem hinsehn wirklich nur noch lächerlich ist.
Ich möchte da niemandem direkt was vorwerfen, aber Demokraie wird immer als "Alles Begründer" "Alles -Richtig-Macher" benutzt...was sich oft als schwerer Fehlschluss entpuppt!!!!
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Aus der Schlacht um die Niederlage, die man ihm streitig machen wollte, ging er siegreich hervor...
Geändert von Flocke (03.07.2001 um 20:06 Uhr)
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