Zitat:
Zitat von Glücksball
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Der Druck, der bei angeblichen, oft nur gefühlten, verbalen Verfehlungen auf Einzelne ausgeübt wird, ist enorm. Dir dürften einige der Fälle auch bekannt sein. Ob man das nun als Kampagne bezeichnet oder als "Cancel Culture" ist mir egal.
Der Verlag hat hier mit übergroßer Vorsicht gehandelt, weil sie eine weitere Skandalisierung befürchtet haben. Damit wird das nun von der anderen Seite skandalisiert. Da hätten sie es besser darauf ankommen lassen.
Die Wellen etwas flacher zu halten ist definitiv eine Empfehlung an beide Seiten.
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Das Schlimme ist, dass es mich direkt an das Buch "Fahrenheit 451" aus dem Jahr 1953 erinnerte.
Zitat: "Colored people don’t like Little Black Sambo. Burn it. White people don’t feel good about Uncle Tom’s Cabin. Burn it. Someone’s written a book on tobacco and cancer of the lungs? The cigarette people are weeping? Burn the book."
https://lektuerehilfe.de/ray-bradbur...otenen-buecher
Wo zieht man denn künftig die Grenze?
Ein Buch in dem viele Probleme und Beispiele des Woke/Gender-"Wahnsinn" beschrieben werden: Wahnsinn der Massen von Douglas Murray. Man kann nur mit dem Kopf schütteln wie Menschen, ob Prominent oder nicht, wegen banalen Aussagen an den Pranger gestellt werden und nicht mal mehr ihren Job machen können.