|
AW: Haben Nachwuchsspieler mit Migrationshintergrund in Deutschland Nachteile (Förderung, Anerkennu
Miniping scheint schlechte Erfahrungen in seinem persönlichen Umfeld gemacht zu haben. Zudem erweckt er den Eindruck vom Neid auf besser gestellte Mitmenschen gestresst zu sein. Aus eigener mehrfacher mehrjähriger Auslandserfahrung kann ich versichern, dass es in Deutschland weder einfacher noch schwieriger ist, sich zu integrieren. Es ist heutzutage überall schwer als Zugezogener Anschluss zu finden, da die Menschen viele persönliche Sorgen in ihrem Rucksack mit sich tragen.
Ich erinnere mich auch einfacher an europäisch klingende Namen. Aus dem Grund haben in großen Konzernen z. B. asiatischen KollegInnen oft sog. *Christian Names**. Nur um nochmal kurz auf das Thema von jungen Talenten mit ausländischen Namen zurückzukommen.
Weniger gut gestellte TischtennisspielerInnen haben oft die Möglichkeiten, sich auch bei anderen Talenten anzuschließen. Ich würde ohne zu zögern so jemanden als Privatperson fördern & fahren, wenn sich die Situation so darstellen würde.
Eins muss man aber schon beherzigen. Wer irgendwo neu hinzukommt ( egal von wo ), gefördert werden will und auch Anschluss finden möchte, muss zuerst Geben und dann dankbar und demütig das akzeptieren, was im Gegenzug erhalten wird. Mit dieser Haltung macht man keinen Fehler*. Auch als Deutscher im Ausland.
__________________
ThirdTowelBreakOfTheGameTaker
Geändert von Referre (06.09.2022 um 09:27 Uhr)
|