Zitat:
Original geschrieben von Vektor
Bei der Frage der "Einstufung" ging es, wenn ich es richtig verstanden habe, darum, mit wie vielen Punkten Spieler, die neu beginnen, bewertet werden. Fangen sie mit einem Durchschnittswert an (so kenne ich es von einem ähnlichen System beim Backgammon) oder bei 0 (klingt zunächst logischer, würde aber wohl auf Dauer dazu führen, dass die Gesamt-Punktzahlen immer niedriger werden)
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OK. Also wenn mit "Spielern, die neu beginnen" Anfänger gemeint sind, die zum erstenmal Wettkämpfe spielen, dann werden sie tatsächlich ganz unten eingereiht, allerdings trotzdem nicht bei 0.
Dazu muß ich kurz die Einstufungen erläutern: Erst kommen die ersten 1000, dann geht's weiter mit Zahlen: 25,30,35,40 ... bis 75, dann kommt "Non classé", d.h. "nicht eingestuft", also eben nochmal weniger Punkte. Dort ewrden Neulinge eingestuft.
Schwieriger ist es, wenn ausländische Spieler nach Frankreich wechseln. Sind sie in der Weltrangliste aufgeführt, bekommen sie die ihrer Stärke ungefähr entsprechende Punktzahl und spielen damit weiter.
Sind sie dies nicht, so wie ich damals, dann haben sie ein Problem. Zunächst wollten weder National- noch Regionalverband mich einstufen, dann hat sich der Nationalverband durchgerungen und mich 20 eingestuft (Nr. 401-1000), womit prompt der Regionalverband (der eigentlich die ganze Sache verbockt hat) nicht einverstanden war. So gingen zu Saisonbeginn fast 2 Monate ins Land, bis ich spielberechtigt war.

:boing: