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Zitat:
Ich mache mir Gedanken und dann schauen wir, wie es weitergeht.“
Noch vor dem Wiesn-Besuch will Nagelsmann deshalb noch heute möglichst viele Gespräche mit seinen Spielern führen. Darüber berichtet auch „Sport1“.
Um 8.17 Uhr erschien Nagelsmann am Sonntagfrüh an der Säbener Straße, nur Noussair Mazraoui war noch sechs Minuten früher vor Ort. Der Rest der Spieler kam bis 9 Uhr an.
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Ich teile hier Noppenzars Ansicht, Nagelsmann hat die Kontrolle, den Zugriff auf die Mannschaft verloren. Zugegeben Bayern ist nicht einfach, aber hier liegt auch ein Managementfehler vor, einen unerfahrenen Jungen wie Nagelsmann mit so einem Vertrag auszustatten und dann einfach in die Löwengrube zu stoßen, das ist wenigstens fahrlässig.
Der Spieler der zu dieser Besprechung (wohlgemerkt nach einer Serie von 4 Spielen mit einem Zähler als Ergebnis) als Letzter gekommen ist, der wäre bei mir ohne weitere Worte raus aus der Mannschaft, egal wer es ist. Einfach raus, Karriere in München zu Ende. Zeichen setzen!
Wenn er solche Maßnahmen nicht treffen darf, dann kann man ihn auch gleich ersetzen.
Die Lässigkeit mit der in München Chancen werden liegenlassen, grenzt bereist an Arbeitsverweigerung. Ich glaube den Arroganzlingen gehts einfach zu gut. Solche Ergebnisse kann man sich in München nicht leisten. München wir international beobachtet, da wird jede Schwäche ausgelotet.
Trainer wie Pep, oder Klopp, die lachen insgeheim über JN, nach außen zeigen Sie Verständnis und Respekt.
Bei mir würden die jeden Tag 10 Zentner Backsteine schlichten, die bekämen 2 Wochen keinen Ball mehr zu sehen, abends ab 20 Uhr wäre bei mir eine extra Schicht, bis denen die Eier so weh tun das sie es nicht mehr bis in die Münchner Edelclubs schaffen. Diese Methode nennt man Magath Methode, Danach kann man zum Max Merkel Prinzip überwechseln (Zuckerbrot und Peitsche).
Wer versagt läuft von früh bis spät Runden, mit einem 30 kg Rucksack. Wer muckt wird vor der Truppe geköpft, der sitzt 3 Monate auf der Tribüne, darf mit der Mannschaft trainieren, bekommt aber Sonderschichten. Sieht nie auch nur einen Ball. Einer der Spieler die auf meiner Seite steht bekommt den klaren Auftrag dem ständig im Training richtig weh zu tun, bis er keine Lust mehr hat.
Dann kann man ihn fragen ob er mal wieder richtig Fußball spielen will.
Wenn einer zum Vorstand rennt, oder seinen Berater dorthin schickt, muss er dort ignoriert werden, geht er zur Presse, ein falsches Wort im Interview, dann gibts dicke Probleme. Ich habe solche Verträge schon gesehen, also Profiverträge, die Vereine haben durchaus so ihre Möglichkeiten. Meist schöpft man das wegen des zukünftigen recruitings nur nicht aus (es kommt sonst kein Spieler mehr zu dir). Wenn man aber wirklich ein, zwei Exempel statuieren will, dann kann man das schon.
Für mich wären da Leute wie Gnabry, Sane eine Option, die sich immer wieder offen und erkennbar ausruhen und hängenlassen. Ich denke es die richtige Phase für ein knüppeldicke Maßnahmen.
Zudem sollte der FCB ein vierwöchiges Presseverbot verhängen, kein Journalist mehr im Training, keine Interviews, auch nicht von der Putzfrau, bei Verstoß fristlos raus.
Wenn man jetzt nicht aufräumt dann wirds in München bitter, aktuell erinnern die mich an Neros Rom! Man lebt im vollen Luxus, hält sich für gottgleich, glaubt unantastbar zu sein, nimmt sich Sonderrechte raus. Das muss man nun den Leuten lernen das das nicht funktioniert.
Das geht allerdings nur wenn etablierte Spieler wie Neuer, Müller, Kimmich, Goretzka und vllt. noch Mane auf deiner Seite stehen, und zwar zu 100 %.
Sonst ist JN ---> Geschichte.
Ehrlich gesagt traue ich ihm sogar zu das er selbst hinschmeißt, m.E. könnte er noch ein paar Jahre bei einem kleineren Verein gut vertragen. Es reicht einfach nicht.