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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.
Du hast bei der Annahne einfach ein Grundsatzproblem. Wer sowieso schon fit ist wird möglicherweise radeln. Wer nicht, wird es nicht tun.
Kommt dazu auch auf Topographie, Entfernung oder was zu transportieren ist an.
Die riesige Mehrheit fährt aber weiter Auto.
Dazu zwei absurde ideologische Anmerkungen:
Realsatire Nummer1)
Artikel in der Zeitung auf der Kinderseite der Zeitung, Framing pur:
"Autofahren ist schlecht für die Umwelt. Trotzdem kaufen sich immer mehr Deutsche ein Auto. Die Zahl der Autos nimmt zu, usw., usw."
Derselbe Artikel stand dann in "Erwachsenensprache" nochmal im Nornalteil: "Trotz der Unweltschädlichleit und Energiekrise ist die Anzahl der Autos gestiegen, usw., usw.'
Realsatire Nummer 2)
Hier im Ort will die Stadtverwaltung im ärmsten Bezirk die Anwohnerparkgebühren VERELFFACHEN. Von 30 auf 340 Euro im Jahr. FDP, Linke und AFD sind dagegen, CDU, UWG und "die Iserlohner" wollen einen Kompromiß, Grüne und SPD sind dafür.
Zum grünen Ratsnitglied:
- Lehrer für Mathe und Politik
- wohnt 7 KM außerhalb der Stadt
- Vorsitzender des örtlichen ADFC
- radelt jeden Tag zum Gymnasium, was allerdings nur knapp 3-4 KM von seinem Wohnort im Ländlichen liegt. und der Weg ist komplett flach.
- wohnt selbst in 'bevorzugter Lage', hat mit dem Problembezirk "Innenstadt" mit knapp 50% Migrantenanteil, Kriminalität und mangelnden Parkmöglichkeiten (fast ausschließlich MFH und Parken an der Straße) keine Brührungspunkte. Selbst als Lehrer nicht, da sein Gymnasium eher die Außenbezirke abdeckt, das andere Gymnasium ist in der Innenstadt.
- jeden Morgen herrscht an dem Schulzentrum wo er unterrichtet Verkehrschaos, da wohl doch viele Eltern ihre Kinder gerne mit dem Auto zur Schule fahren.
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