|
AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.
Das Problem ist, dass wir zum Einen nicht auf einer deutschen Insel leben und zum Anderen, dass viele Maßnahmen einfach nur pseudoumweltfreundlich sind.
Wieviel Wasser du verbrauchst ist zumindest hier letztlich völlig irrelevant. Hier gab und gibt es keinen Wassermangel.
Ebenso die Energie. Richtig ist, dass man langfristig durchaus Alternativen schaffen kann. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und für das Weltklima ist es völlig wumpe, was wie hier in unserem kleinen Land machen.
Dazu hat es noch den negativen Effekt, wenn Unternehmen hier abwandern, dass dann in anderen Ländern viel dreckiger produziert wird.
Auch Verbrennerautos sind ja nicht weg. Die fahren noch 30 Jahre in Afrika. Auch die ganz Alten ohne Kat.
Dazu kommt, wenn wir uns wirtschaftlich schwächen, dass dann die ganzen Ölstaaten mit ihren Dollars unsere Unternehmen aufkaufen und Gewinne aus dem Land fließen.
Kann es zielführend sein, dass Norwegen mit seinem Ölfonds der weltgrößte Einzelaktionär ist? Dass die in Deutschland erarbeiteten Dividenden norwegische Renten finanzieren?
Ich bin auch ein Umweltfreund. Mich stört es massiv, wenn immer noch Arbeitsbedingungen herrschen, wo Menschen krank werden. In jede Fabrik gehören Luftfilter. Die übrigens jedes moderne Auto hat. Auch stört mich der Flächenfraß und die Flächenversiegelung. Dann kann halt kein Wasser ablaufen. Auch die Plantagenlandwirtschaft rächt sich jetzt. Und die Verdichtung. Mich stört aber auch, dass massenhaft für riesige Windräder Quadratkilometer an gewachsenem Wald abgeholzt werden.
Mich kotzt auch an, wie Tiere behandelt werden. Da muss sich etwas ändern. Hund und Katze werden verhätschelt, behandelt wie eigene Kinder, dass einem die Hunde schon leid tun, weil sie nicht mehr Hund sein sollen und Schweine, Kühe, Hühner etc. behandelt man wie Dreck.
Und da muss man auch nicht krankhaft vegan sein, um das zu erkennen. Wir sind Fleischfresser und die Natur macht aus einem Hund auch keinen Veganer. Trotzdem kann man sich eine Wurst oder ein Schnitzel gönnen. Solange das Tier gut gehalten wird.
Solche Sachen sind für mich erstmal wichtig beim Naturschutz.
Und das Klima? Für mich billige Polemik. Ja, es wird wärmer, aber es wird niemand daran sterben. Da gibt es genug Technik. Wer wirklich das Märchen glaubt, dass bei Hitze alle umfallen war noch nie in Äquatornähe oder Australien. Letzteres Land hat eine fast ausschließlich ethnische europäische Bevölkerung und eine der höchsten Lebenserwartungen weltweit.
Und bitte vernünftiges Recycling. Diese Dreckseinkaufstüten aus Altpapier braucht niemand. Einmalartikel. Meine Plastiktüten verwende ich aber teilweise seit 10 Jahren und länger.
Was ist jetzt nachhaltiger?
Geändert von Noppenzar (23.09.2022 um 09:52 Uhr)
|