- Random beim Roboter finde ich großen Käse. Sogar wenn man irgendwo am Auswurfkopf etwas beobachten kann, bringt das gar nichts fürs Spiel weil im Endeffekt geht es ja darum die Schläge eines Gegners richtig einzuschätzen
- Dass die meisten Roboter immer aus der Mitte spielen ist ein Schwachpunkt. Typische Probleme beim Spiel auf parallele Bälle kann man so nicht trainieren.
- Im Endeffekt kann man Technik und Beinarbeit sehr gut trainieren. Mit einem vernünftigen Roboter auch typische Spielzüge wie im Partnertraining. Von allem was unregelmäßig ist lass ich die Finger
Zitat:
Zitat von Blackdawn
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Und letztlich finde ich Balleimer Training auch nicht immer besser, weil du dort meist nicht so komplexe Übungen trainierst sondern nur simple kurze Übungen. Da mache ich mit der Ballmaschine schon deutlich bessere Übungen als ich mit einem Balleimer oder 1400 TTR Spieler machen könnte, der nie so konstant und treffsicher so viele Bälle in der Qualität und Geschwindigkeit spielen könnte.
Ich kann z.B. schnelle Topspins gegenziehen oder extrem schnelle Topspins blocken üben besser als mit jedem Balleimer Partner oder im offenen Spiel wo jeder Fehler gleich Stop heißt und der Ballwechsel endet.
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Am Roboter komplexere Übungen wie beim Balleimertraining

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Dann kann das Gegenüber aber nicht vernünftig einwerfen. Am Balleimer kannst du beinahe alles trainieren außer Bälle die der Gegner aus der Halbdistanz spielt weil da das Timing nicht passt. Betrifft aber genauso den Roboter.
Im offenen Spiel mit schwächeren Mitspielern hat man das Problem der Unterbrechungen durch Fehler, stimmt. Tempo anpassen hilft etwas aber klar profitiert man von Trainingspartnern, die besser sind als man selbst. allerdings auch schon oft passiert. Spieler trainiert hauptsächlich mit besseren Traingspartnern.Seine Gegner in der Meisterschaft eiern oft aber nur rum und es fehlt komplett das Timing. Also immer aufs Gesamtbild schauen.