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Zitat von Oldkid
Ich glaube, bei JugendspielerInnen war man da schon immer nachsichtiger. Hatten die Itagakis nicht auch über längere Zeit gar keine deutsche Staatsbürgerschaft? 
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Kann sein. Ändert nichts an der Kritik.
Wobei zumindest die Jüngeren ihre erste Spielberechtigung in Deutschland hatten, vermute ich mal. Und sie nicht eben nur nach Deutschland kommen und im gleichen Jahr schon beim nationalen Turnier abräumten.
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Zitat von Oldkid
Finde es grundsätzlich auch richtig, dass man bei jungen Menschen da felxibler reagiert. Gerade in dem Alter kann im Leistungssport jedes einzelne Jahr für die Entwicklung entscheidend sein. Ein Kind da komplett aus dem Wettkampfbetrieb auszuschließen, ist schon hart.
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Wäre ja auch nicht der Fall, die Teilnahme am Spielbetrieb in Ligen und an offenen Turnieren sollte auf keinen Fall ein Problem darstellen. Die Frage ist, ob das auf der Ebene nationaler Turniere so sein sollte. Und das sehe ich eben nicht so. Bsp.: Ein deutscher Meister sollte doch die deutsche Staatsbürgerschaft haben. (Ob erworben durch Geburt oder Einbürgerung ist dabei irrelevant)
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Zitat von Oldkid
Hätte der Junge nur das Niveau, dritter bei den Kreismeisterschaften zu wären, hätte wahrscheinlich auch niemand hinterfragt, ob das in Ordnung ist. Wenn ich jetzt nach Frankreich oder Indien auswandern würde, hätte ich natürlich auch Lust, schnellstmöglich wieder am Wettkampfbetrieb teilzunehmen. Aber auch in meinem Fall würde das wahrscheinlich niemanden stören. 
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Solange du nicht direkt um die Titel auf nationaler Ebene mitspielst... es wird eben auch dadurch komplizierter, dass von solchen Ergebnissen Fördermittel und -summen für einzelne Verbände abhängen.