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Die "Spar" Bremsen für Strom und Gas ab 01/2023?
Interessant wird folgendes, nehmen wir mal an, ein Kunde, ein Wohnhausbesitzer hat genau eine Elektrozähler, Drehstrom, Zweirichtungszähler, Doppeltarif.
Darauf werden abgerechnet:
- der Strom, der im Haushalt verbraucht wird
- die Wallbox (man soll ja Elektroauto fahren in Zukunft)
- die Wärmepumpe (eine andere Heizart soll ja nicht mehr favorisiert werden)
- die Photovoltaikanlage, Anlagenleistung kleiner 10kW
- und man hat vielleicht ein staatlich vorgegebenes Budget von 3.000 kW als vorgegebener Verbrauch im Jahr ....
Ok, Haushalt sagen wir mal 3000 kW pro Jahr (man spart ja schon, wo man kann)
Die Wärmepumpe zwischen 5000 - 6000 KW pro Jahr
Die Wallbox je nach Fahrverhalten und elektrisch, nötigen Nachtanken schwer einzuschätzen, aber nehmen wir mal an:
Wie viel kW braucht ein E-Auto im Jahr? (von einem namhaften Hersteller aus Ingolstadt)
Nach Herstellerangaben liegt der durchschnittliche Stromverbrauch eines Elektroautos pro 100 km zwischen 5,8 kWh und 24,2 kWh. Das macht einen durchschnittlichen Verbrauch von circa 15 kWh/100 km. Viele Elektroautos haben eine Reichweite von 350 km und mehr.
Die PV liefert im Gegensatz sagen wir mal 9000kW pro Jahr ... produziert aber nie da Strom, wann er wirklich gebraucht wird, denn die Wärmepumpe läuft im Winter, da kommt wenig, oft gar kein Strom vom Dach. Und zumindest bei uns muss das Auto in der Nacht geladen werden, ebenfalls wieder kein PV Strom zur Verfügung.
Ich will nicht weiter schreiben, ich denke, man kann die Problematik erkennen.
Ich wünsche jeden viel Spaß bei dem Kampf gegen Windmühlen.