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AW: Vereinsinterne Spielballstudie
* Es wurde schon in den 1990ern zu den unterschiedlichen Tisch/Ball-Kombinationen geforscht, die Unterschiede waren bei den Zelluloidbällen aber nicht so gravierend, dass Handlungsbedarf bestand.
So weit, so von den meisten gefühlt, "früher war es besser". ;-)
* Neue Infos einer in 2014 beauftragten Studie besagen: Durch die Plastikbälle hat sich der Effekt dieser Wechselwirkung vergrößert, wobei der entscheidende Faktor der Tisch ist. In anderen Worten:
Der Unterschied im Absprung des identischen Balles auf unterschiedlichen Tischen ist größer als der unterschiedlicher Bälle auf ein und demselben Tisch.
Selbst wenn also alle Bälle gleich wären, würde der Absprung von Tisch zu Tisch variieren, somit von Halle zu Halle, usw. - eigentlich wie früher, nur stärker. Und damit wäre übrigens auch das Trainieren mit dem Ball des Gegners nur noch so halb sinnvoll...
* sind Infos aus mytt
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