@Haureinis Tango, vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
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Zitat von Haureinis Tango
Hallo M4rc0H,
danke für die zusätzlichen Infos. Ohne deine Sampling-Frequenz ist die Fenstergröße von 131072 Samples nicht einzuschätzen. Deutet aber daraufhin, daß mit höherer Auflösung gesampelt wurde, als bei einer üblichen (dominanten) Resonanzfrequenz in der Größe von 1000 - 2000 Hz nötig wäre.
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Die Aufnahme erfolgte mit 192 KHz (mono). Aber wie du schon sagtest, dass wäre überhaupt nicht notwendig gewesen.
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Zitat von Haureinis Tango
Für einen Schnelltest reicht mir heutzutage aber schon die Handy App FFTwave aus.
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Werde ich mal ausprobieren.
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Zitat von Haureinis Tango
Habe vorhin aber mal die Analyse über den gesamten Track von 13 Knocks gemacht. Dann kriegt man genug Samples für ein riesiges Fenster zusammen (hier maximal 65536, bei dir 131072). Dann fängt man natürlich auch die Pausen, mögliche Umweltgeräusche, unsaubere Knocks etc. in der Aufnahme mit ein. Kann man im Prinzip aber auch als Mittelwertbildung auffassen, die mögliche Ausreißer glättet. Ist als Schnellmethode vielleicht gar nicht schlecht, da man nicht erst einzelne Knocks markieren und analysieren muß. Daß Ergebnis scheint auch nur wenige Prozent von den obigen anderen beiden Methoden zu differieren.
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Das war eigentlich auch meine Intention dahinter. Der Mittelwert weicht aber tatsächlich nur minmal von einem einzelnen Knock ab.
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Zitat von Haureinis Tango
Weil du danach gefragt hattest. Ich bevorzuge das gedämpfte Anschlagen mit dem Fingerknöchel bei lockerem Halten in der Hand. Vermeidet die hochfrequente Eigenschwingungen des Balles und deren Anregung auch im Holz. Aus ähnlichen Gründen werden auch Filzschlegel und Ähnliches bei anderen Percussionsinstrumenten verwendet :-)
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Alles klar, werde ich mal testen
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Zitat von Ergosquare
Hat vllt ein kleineres Blatt? Das würde es erklären
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Das wird es wohl sein, danke.