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Zitat von Alisko
Ich sag ja realitätsfern. Die Kombi Viscaria mit T05 ist ungefähr die gleiche Liga was du da spielst. Aber ich sehe schon, dass wir da nicht weit kommen.
Genau beim Punkt verbessern wird es mit so einer Keule schwierig, aber good luck!
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Da ist die Frage für wen das realitätsfern ist. Deine Einschätzung das ein outer carbon Viscaria mit T05 genau so schnell sein soll wie ein inner carbon AZXi mit einem doch eher gemäßigten Rakza Z wurde hier ja schon von anderen bezweifelt. Ich habe keinen Anhaltspunkt dafür, dass deine Aussage zutreffend ist. Ich wähle meine Hölzer nach Gewicht aus und habe ein leichteres AZXi (extra so mit 86g nachgekauft, nachdem mein erstes 91g hatte), dass auch von der Freqzenzmessung her deutlich unter den Viscaria angesiedelt ist. Ein Tenergy 05 ist auch deutlich dynamischer und schneller als ein Rakza Z und das so ziemlich bei allen Schlägen. Natürlich stimmt die grundlegende Einschätzung, dass das sicher kein langsames Material ist (schon allein durch das Holz, das (mit diesem Gewicht) im guten Off- Bereich liegen sollte). Könnte das für manche schwerer zum lernen der Technik sein ? Bestimmt ! Auf der anderen Seite bringt es einem glaube ich nicht unbedingt viel mehr mit Material zu spielen dass einem fehlerverzeihend vorgaukelt, dass man gerade alles richtig macht, obwohl man den Ball nicht sauber trifft. Schwereres Material gibt da doch sicher kompromissloser Feedback als ein Holz mit Belägen bei denen auch unsauber gespielte Bälle noch kommen. Es geht ja hier nur um Training (ohne Ligabetrieb) und da ist wurscht wie viele Bälle auf die Platte kommen, wenn man dadurch in unsauberer Technik bestärkt wird, weil das Material es einem durchgehen lässt.
Zitat:
Zitat von Alisko
Auch wenn es schon versucht wurde zu erklären, Versuch ich es gerne zu erklären. Katapult ist nicht gleich Geschwindigkeit. Deshalb kommt dir ein härterer und klebriger Belag wie der 09c über dem Tisch kontrollierter vor als ein Tenergy 05. Geschwindigkeit wenn du gegen den Ball gehst (vor allem im endbereich) hat damit aber gar nichts zu tun.
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Das mag ja alles sein, aber wen interessiert bitte die Geschwindigkeit im Endbereich ? Ist der Masterplan hier so langsames Material zu spielen, dass man mit aller Kraft gerade mal einen Topspin aus 1 Meter hinter der Platte ziehen kann und alles andere verhungert ?
Ich bin nicht so ein Bewegungslegastheniker, dass ich für alles volle Pulle geben muss. Wenn ich Trainingsspiele mache, dann gehe ich maximal in die Halbdistanz und zu keiner Zeit wende ich auch nur annäherungsweise mehr als 80% meiner Kraft für die Schläge auf.
Wenn ich es drauf anlege, kann ich mit dem Material auch 2 Meter hinter der Platte den Ball auf 20cm unter Tischplattenniveau noch auf die gegnerische Seite Topspin ziehen (nicht kontern).
Zitat:
Zitat von Alisko
Auch gibt es innerlayer Hölzer wie ein sk zc oder das dhs long die deutlich mehr Geschwindigkeit haben als ein Viscaria. Auch ein clipper kann und ist teilweise auch schneller als ein Carbon Holz, obwohl es ein Vollholz ist. Deine Kontrolle, bei Schupf-Bällen hättest du besser erzeugt mit einem moderaten 5 schichtigen Vollholz und beispielsweise einem tackiness. Da machst du genauso, wenn nicht deutlich mehr Schupf Punkte.
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Ich habe mit dem Setup aktuell keine Probleme kontrolliert zu schupfen. Ich kann natürlich auch einfach nur ein Allround Holz nehmen und 1.5mm Flummi-Beläge, dann habe ich wahrscheinlich ähnliche Kontrolle nur dass mir dann einfach die "Gänge" fehlen auch mal schneller und spinvoller zu spielen.
Zitat:
Zitat von Alisko
Du könntest da aber auch langsam mal sichere Konter oder Topspins anpeilen die bei härteren Belägen einfach nicht so viel spiel haben.
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Weshalb sugerierst Du, dass das mit meinem Setup nicht ginge ? Sichere Konter und Topspins sind mit diesen Belägen für mich überhaupt gar nicht das Problem und auch der Unterschied bei den Geschwindigkeiten ist marginal.
Dadurch, dass ich den Roboter zu Hause habe, konnte ich auch sehr gut diverse Schläger miteinander vergleichen und es zeigt sich mit nichten, dass ein langsamer Schläger mir deutlich mehr Konstanz verleiht.
Ich habe diverse Vergleichsübungen gespielt mit ungefähr 300 Bällen pro Materialkombination und es zeigt sich eben nicht, dass ein (im Vergleich) deutlich langsameres Nittaku Acoustic (84g) einen Mehrwert gegenüber dem schnellen TMXi darstellt.
Ich habe diverse Übungen eingestellt, 10 Bälle zum Einspielen genutzt und dann gemessen wie viele Bälle ich auf die gegnerische Tischhälfte bekomme (also Netzbälle oder ins Aus geschossene Bälle nicht mitgezählt).
Jede Übung 2 Minuten gespielt bei 40 Bällen/Minute Geschwindigkeit. Man könnte also maximal 80 Bälle auf die gegnerische Tischhälfte bringen. Die Übungen wurden nacheinander gespielt, sodass ich quasi immer zwischen den Hölzern rotiert habe und kein Holz zwei Übungen direkt hintereinander gespielt habe, um etwaige Gewöhnungseffekte zu minimieren.
Damals jeweils mit G-1 auf VH und C-1 auf RH
Erste Übung: Vorhund Schupf
Nittaku Acoustic 69
IceCream AZXi 69
TMXi 70
Zweite Übung: Rückhand Schupf
Nittaku Acoustic 67
IceCream AZXi 70
TMXi 64
Dritte Übung: Topspin am Tisch
Nittaku Acoustic 54
IceCream AZXi 52
TMXi 62
Vierte Übung: Topspin aus Halbdistanz
Nittaku Acoustic 49
IceCream AZXi 60
TMXi 60
Fünfte Übung: Topspin auf Unterschnitt
Nittaku Acoustic 51
IceCream AZXi 49
TMXi 53
Ich finde das zeigt eigentlich, dass es zumindest zwischen diesen getesten Hölzern keinen großen Unterschied in der Konsistenz gibt. Natürlich sind das jeweils "Idealsituationen", da der Roboter ja schon recht genau serviert. Grundlegend lässt sich aber feststellen, dass bei der von mir verwendeten Technik scheinbar diese drei Hölzer keinen großen Unterschied machen. Man könnte jetzt hineininterpretieren, dass die faserverstärkten Hölzer beim Topspin aus der Halbdistanz geholfen haben, da sie mit ein wenig Geschwindigkeit nachgeholfen haben.
Natürlich könnte man jetzt sagen "die sind ja alle viel zu schnell für Dich und mit einem Appelgren Allplay wärst Du viel sicherer".
Mag ja sein, aber die Quote fühlt sich für mich und meinen Level gut genug an darauf aufzubauen und nicht am Material zu zweifeln.
Zitat:
Zitat von Alisko
Nur mal um dir zu zeigen was du da spielst. Selbst die chinesischen Wunderkinder starten mit vollhölzern (zugegeben eher harte) und moderaten Belägen um die 45 Grad. Deine waffe (anders kann man sie nicht nennen) wird dich sehr wahrscheinlich nicht weiterbringen.
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Ich gehe stark davon aus, dass ich mit langen Unterschnitt-Schupfbällen nicht oberhalb der Kreisklasse Punkten kann. So lange es aber auf dem Level auf dem ich Trainingsspiele bestreite hilfreich ist, werde ich es natürlich einsetzen. Die Spieler oberhalb von 1300 TTR haben damit natürlich seltens Probleme. Das habe ich schon bemerkt. Da muss ich die Bälle dann halt deutlich kürzer spielen, um den Gegner am Flip und somit Angriff zu hindern.
Zitat:
Zitat von Alisko
Deine Kombi kommt dir deshalb kontrollierter vor weil du vermutlich recht viel und stark in den Ball gehst.
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Das mag beim Chop-Block definitiv der Fall sein und deswegen brauche ich zur Annahme von langen schnellen Aufschlägen einen nicht-katapultigen RH-Belag (wie den Sieger PK50).
Wahrscheinlich wäre es möglich auch einfach ganz dolle viel mit einem weicheren Belag den Chop-Block zu üben, aber dafür kommt dieses Szenario einfach viel zu selten im Spiel vor als das es Sinn machen würden aktuell daran zu feilen. Da ist der Weg über den Belagwechsel effizienter.
Zitat:
Zitat von Zod
Alisko hat ja auch schon in die Bresche geschlagen.
Du empfindest das AZXi nicht als Rakete, weil Du höchstwahrscheinlich nach wie vor keine Bewegung mit Spannung und Rotation aus dem ganzen Körper spielst. Du kommst nicht ansatzweise in die Grenzbereiche Deines Materials und spürst das Tempo gar nicht, weil Du es nicht aus dem Material herausholst.
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Wenn ich Deiner Meinung nach nicht mal ansatzweise an die Grenzbereiche des Materials komme, dann ist doch alles vollkommen in Ordnung. Da habe ich ja jede Menge Luft nach oben. Hier wird offenbar jede Menge fabuliert, wo wohl meine Schwächen wären und das nur am Material festgemacht, ohne mal zu lesen oder zu fragen woran es aktuell hapert.
Bei den Fehlern die ich mache sind vielleicht 1 von 10 Fehlern, dass der Ball zu weit über die Platte geht. Üblicherweise dann, wenn ich mich zurückhalte und einen langsamen Unterschnittball unter Tischplattenniveau nur aus dem Arm anziehen will, anstatt den ganzen Körper zu verwenden. Grundsätzlich gehen bei mir nur sehr weniger Bälle über die Platte hinweg ins aus. Von den 9 von 10 verbleibenen Fehlern die ich so mache sind sicher 2 unnötige Aufschlagfehler dabei, weil ich mir nicht die Zeit nehme und die mal eben so mache (die gehen dann meist ins Seitenaus auf der langen VH Seite des Gegners, wenn ich den Winkel falsch wähle). Vielleicht 1 von 10 beim Flippen von zu niedrigen Bällen (meist, wenn ich mir vorher vornehme den nächsten Aufschlag zu flippen und der dann recht niedrig kommt). Lass es mal noch 1 von 10 Bällen sein, den ich beim Rückschlag falsch einschätze (besonders bei windshield wiper serves) und schupfe statt anzugreifen. Der Rest ist komplett Stellungsspiel bzw. vor allem falsche Auswahl der Schläge.
Würde ich jeweils die richtigen Schläge in der richtigen Situation anwenden, dann würde ich sicher 50% stärker spielen. Das ist mein größtes Problem derzeit und da hilft die Technik 0. Das ist so als wenn Du sagst "ja, du brauchst eine bessere Technik beim Schrauben in die Wand drehen, um besser zu werden", obwohl ich bei einer Schraube einen Hammer nehme und sie mit dem Hammer reinkloppe. Für mich ist also Stellungsspiel und daraus resultierend den richtigen Schlag zu wählen die absolute Toppriorität und da hilft oder stört mich mein Belag nicht. Würde ich die richtigen Schläge wählen, aber dann aufgrund des Materials oder der Technik dauernd ins Netz oder über die Platte schlagen, dann könnte ich die Materialkritik verstehen.
Zitat:
Zitat von Zod
Das AZXi ist vom Tempo auf jeden Fall auf einer Stufe mit einem Boll ALC, also wenn man so will Off+. Die Hybride brauchen halt auch viel Körpereinsatz, um Ihre Leistung voll zu entfalten.
Du meinst jetzt, das Material hätte das passende Tempo für Dich, aber wir gehen davon aus, dass Du keinen Topspin mit ordentlicher Rotation damit spielst, weil es Deine Technik eigentlich noch nicht zulassen kann nach so kurzer Zeit.
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Gut, dann definiere doch mal einen Topspin mit ordentlicher Rotation und ich mach dann ein "Beweisvideo" wie ich es mit dem aktuellen Material schaffe. Reicht Balltreffpunkt unter Netzhöhe beim Topspin auf der Halbdistanz?
Zitat:
Zitat von Zod
Ein Violin ist noch keine Granate, aber ein Acoustic ist eigentlich auch viel zu schnell.
Ich weiß nicht, wie viele Stufen der Roboter hat, aber es geht ja nicht darum, wie viel Schnitt Deine Trainingspartner mit niedrigem TTR erzeugen, sondern ob der Topspin sauber ist und auch auf mehr oder viel Unterschnitt funktioniert.
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Ich denke viel besser als mit dem Butterfly Amicus Expert (den ich nutze) bekommst Du es nicht. Natürlich erfordert es einen anderne Treffpunkt und mehr Armzug, um bei größerem Unterschnitt Bälle anziehen zu können. Aktuell würde ich die Chance das sowas im Spiel auftritt gegen 0 einschätzen. Wir haben wenige Verteidiger im Verein und gegen die spiele ich noch nicht.
Zitat:
Zitat von Zod
Es geht ja darum, dass Du sehr engagiert bist und weiterkommen willst und da geht es ja nicht darum, dass Du viel Unterschnitt erzeugen kannst.
Am Roboter solltest Du, wenn Du das nicht so machst, auch mal Topspins auf mehr Unterschnitt spielen, auch wenn Dir 80% im Netz landen. Gerade da lernt man ja hoffentlich und spürt, dass man nicht tangential genug trifft.
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Ich stimme Dir zu, dass das sicher eine wichtige Methode zum Üben ist, jedoch versuche ich mich bei den Trainingsschwerpunkten daran zu orientieren was am meisten bringt und da ist im Moment Schlagauswahl und Stellungsspiel die oberste Priorität.
Zitat:
Zitat von RH-Topsin
Kurze Verständnisfrage, du spielst aktuell Tischtennis im Rahmen des Betriebssports, bist daher aktuell in keinem Verein bzw. konntest du dir entsprechende Wettkämpfe nicht mal aus der Nähe anschauen?
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Ich habe mehrere Gruppen wo ich spielen kann. Betriebssport (bis auf einige Ausnahmen niedriges Niveau), regulärer Verein (TTR 900-1700 alles vorhanden). Ich habe mir beim Betriebssport und auch im normalen Ligabetrieb einige Spiele angesehen und weiß also welches Niveau da so anliegt. Deshalb auch meine Entscheidung frühestens in einem Jahr irgendwas in Richtung Ligabetrieb zu machen. Der größte Blocker ist im Moment das Stellungsspiel. Wenn ich mich nicht bewegen muss und der Ball mit Unterschnitt genau dahin kommt, wo er muss, dann habe ich auch im Spiel kein Problem damit den Anzuziehen und dann kommt da auch eine Rakete rüber, aber dass diese Sternenkonstellation (ohne das ich mich dafür aktiv vorher in Stellung bringen muss) kommt so selten vor, dass es eben auch aktuell egal ist welche Technik ich da habe. Ich muss dahin kommen mich dauernd daran zu erinnern deutlich tiefer zu stehen, das Gewicht nur auf den Fußballen zu haben und dann kommt es oft von selbst mit der Bewegung, aber wenn Du Dir die meisten anderen anguckst, dann siehst Du das viele eben relativ aufrecht stehen und das steckt an auch so larifari zu stehen. Es gibt auch Tipps von 1500TTR Spielern wie "guck hier, Topspin brauchst Du nur aus dem Arm spielen, brauchst da nicht groß Hüfte drehen oder tief stehen". Das sind dann Leute die aufgrund ihrer Physionomie das vielleicht so machen können, weil die das vielleicht auch Jahrzehnte so gemacht haben, aber das hilft mir ja nicht weiter, wenn ich versuchen würde zu emulieren, was ein 2 Meter Mann an der Platte macht.
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Zitat von RH-Topsin
Wie definierst du genügend Fortschritte bei 7 Monaten? 
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Ich persönlich gehe da recht methodisch ran und sehe halt wie sich mein Spiel sukzessive erweitert. Anfangs halt nur Konter gespielt, dann Rückhandschupf hinzugefügt, dann Topspin und jetzt kürzlich Flips ins Spiel eingebaut. Ich konnter quasi so gut wie gar nicht mehr (es sei denn es sind Notschläge) und alles was auf Vorhand kommt wird auch versucht anzuziehen (wenn ich richtig stehe). Ich bekam auch kürzlich das Feedback von jemandem der quasi an meinem ersten Tag beim Verein mit mir gespielt hat der meinte "Wahnsinn wie Du Dich entwickelt hast, am ersten Tag wusste ich gar nicht wie ich Dir den Ball zuspielen sollte, damit Du den auch rüberbekommst und jetzt hast Du schon gar kein Problem mehr Seit- und Unterschnitt Angaben zu retournieren".
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Zitat von RH-Topsin
Das von dir erwähnte Material kann man spielen, keine Frage.
Wenn man es sich leisten kann und will und entsprechend gerne testet, spricht nix dagegen.
Machen hier selber viele User, davon mal ab. ein TTR-Wert spielt da auch eher eine recht untergeordnete Rolle, bzw. den kann man hinten anstellen, dazu bedarf es eher Erfahrung mit verschiedenen Materialien und auch eher Verständnis dafür, wieso man bzw. das Material so reagiert, wenn man es spielt.
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Für mich ist das aktuell die Rumprobierphase, da es sich scheinbar nicht negativ auf den Lernerfolg auswirkt, wenn ich unterschiedliche Hölzer und Beläge ausprobiere. Ich hab noch so viel Zeit bis ich irgendwann mal Ligaspiele bestreite und bis dahin hab ich dann so viel gesehen, dass ich dann wissen sollte, was zu mir passt.
Zitat:
Zitat von RH-Topsin
Ich drücke dir da die Daumen, denke aber, deine derzeitigen Kombinationen werden nicht dauerhaft dein Wettkampfmaterial, dass wirst du spätestens dann feststellen, wenn du hier Fortschritte im Ligabetrieb gemacht hast, egal auf welcher Ebene, bzw. Fortschritte im Sinne von Erfahrungen.
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Danke, ist mir gar nicht wichtig, dass das was ich jetzt spiele auch später mein Wettkampfmaterial wird. Es ist einfach schön zu sehen wie sich die Perspektive ändert. Erst die YSE Griffe genutzt, dann das Violin, dann das Acoustic, dann IceCream und TMXi die alle jeweils dickere Griffe hatten als das vorherige. Wenn ich jetzt zurückwechsele merke ich den Unterschied, aber zuvor hätte ich nicht behauptet, dass die Nittaku Griffe zu klein für mich wären. Man weiß halt nicht was einem liegt, wenn man nicht mehrere Sachen ausprobiert hat.
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Zitat von Kellox
Ich würde auch sagen, mal die Kirche im Dorf lassen.
Wer Spaß hat, wird automatisch besser.
Und ob dann die letzten 10% mit Allroundmaterial da den Ausschlag geben, ist auch die Frage.
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Das ist wirklich meine aktuelle Erfahrung. Die unterschiedlichen Hölzer haben sich nicht merklich auf meine Leistung ausgewirkt, von daher passt es für mich. Wäre es anders, hätte ich längst zurückgerudert und was anderes gespielt.
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Zitat von Zigeuner
Wenn dir keiner sagt, dass keine Gewichtsverlagerung, Hüftdrehung, Spannung in den Beinen usw vorhanden ist und aufzeigt wie die Bewegungen funktionieren....tja, da denkt man schnell das Potential ist ausgeschöpft und der nächste Schritt "nach vorne" erfolgt dann halt über das Material.
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Keine Sorge, wie hier wohl schon geschrieben habe ich Zugriff auf Trainer die mir dieses Feedback geben können.