Das Donic New Impuls 7.0 ist ein sehr spezielles, sehr (schwingungs-)gedämpftes Holz. Daß Resonanzen nicht so definiert ausfallen, wie bei harten Hölzern, versteht sich von selbst.
Dazu trägt optisch zusätzlich bei, daß du die x-Achse im Diagramm gezoomt hast. Ich weiß nicht, ob wir vielleicht mit "Averaging" etwas Unterschiedliches meinen, aber ich habe so eine Mischform nochmal auf die 48 kHz Samples von dem Andro KA5 angewendet, die ich noch auf der Platte hatte.
Habe von den 13 Knocks genau 6 in Audacity markiert und gleichzeitig der FFT mit einer Size 32768 ("32k") unterzogen. Ein horizontaler Zoom der x-Achse ist in meiner Audacity-Version nicht möglich, daher wird - wie in den meisten Programmen default - der komplette Frequenzbereich eines 48kHz-Samplings angezeigt, also 24kHz (Sampling-Theorem).
Das Andro ist ein ungewöhnlich steifes und leichtes 5-Ply, da fällt die dominante Resonanz wohl etwas deutlicher aus. Wäre zur Vergleichbarkeit mal interessant, wie sich dein New Impuls bei der gleichen Skalierung darstellt.
Andro KA5 plus II: