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Alt 06.11.2022, 07:16
Noppenzar Noppenzar ist offline
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Zitat:
Zitat von Trillian Beitrag anzeigen
Auf dem Radweg parken ist oft auch ein schwerer Eingriff in den Straßenverkehr, aber Autofahrer dürfen das scheinbar ohne schwere Konsequenzen.
Generell darf man sich im Straßenverkehr viel erlauben, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Kostet 110 Euro und gibt einen Punkt. Auch wenn, wie hier, der "Fahrradschutzstreifen" derart ideologisch und dämlich angelegt ist, dass bei korrekter Fahrweise nicht mal zwei PKW auf einer Haupteinfallstraße aneinander vorbeikommen. Also fährt jeder drüber. Bei ungefähr einem Radler auf 500 Autos auch kein Wunder.

Was du behauptest würde übrigens für jeden Falschparker gelten. Knallst du da rein, egal ob mit Auto oder Rad, dann musst du zivilrechtlich klagen. Da hast du aber schlechte Karten, weil man bei dir vorausschauende Fahrweise erwartet. Also nicht mit 40 km/h über den Radweg zu donnern. Fährst du da einen Fußgänger um, dann bist du schneller dran, als du gucken kannst. Und dass viele Radler glauben sie könnten sich Alles erlauben und Verkehrsregeln als Empfehlung und nicht als Vorschrift betrachten, ist eher Standard als Ausnahme. Man wartet nicht, quetscht sich neben den LKW und der böse Fahrer ist dann Schuld. Du machst hier den Bock zum Gärtner. Noch schlimmer sind nur die E-Roller Fahrer. Verkehrsregeln gelten für sie wohl nicht.

Und die Klimakkeber? Werden aus politischen Gründen wie die Türkenkorsos mit Samthandschuhen angefasst. Rechtlich ist das ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Sofern vorhanden, mit Fahrerlaubnisentzug inkl. späterem Idiotentest zu ahnden. Dazu Geldstrafe, bei Wiederholung Freiheitsstrafe. Und ja, sie knallen durch, aber nicht die Autofahrer sondern die Öko-RAF.
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