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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)
Das Problem ist nicht Trump aber er ist auch nicht die Löse. Das Problem sind die existierenden Machtstrukturen und dass eben indem der Westen der Sowjetunion Waffen, Geld und Technologie zu Verfügung gestellt hatte u.a. Stalin erst in der Lage war in China die gleichen kommunistischen Strukturen mitaufzubauen und halb Europa zu überfallen.
Als nochmal in bin kein Trump Fan ich finde lediglich dass er in Teilen einfach die bessere Politik macht und aus meiner Sicht hätte es eben weil er ganz klare Grenzen setzt Putin es auch nicht gewagt die Ukraine zu überfallen. Ich habe auch erwähnt dass es keinen gerichtfesten Beweis für eine Fälschung der Wahlen im Jahr 2020 gibt und dass aber eben die Demokraten hätten bei anderen Wahlen wenn man das politische System den ändern wollte längst hätten die Republikaner überführen können aber die beiden wollen sich garnicht wirklich weh tun und man will schon garnicht etwas am Zweiparteiensystem ändern. Man kann auch nicht Trump kritisieren dass er seine Macht als Präsident nutzt denn die steht ihm nunmal von der Verfassung her zu. Mann kann kritisieren dass dies überhaupt möglich ist da gibt Argumente dagegen und es Argumente dafür.
So einfach wie viele es sich machen ist es selten. Es gibt da sehr komplexe Zusammenhänge und Dinge die man niemals erfährt oder erst sehr viel später ans Licht kommen. Fakt ist es gibt so gut wie nichts an wichtigen Ereignissen in der Politik derzeit und in der Historie was Zufall ist. Profis überlassen nichts dem Zufall. Und im Gegensatz zu dem Großteil der Abgeordneten in den Parlamenten hat man es auf den höchsten Ebenen mit Profis zutun die genau wissen was sie tun und das Verhalten von Menschen ist jenachdem welches psychologische Profil sie haben eben ziemlich vorhersehbar. Insofern wenn man das Handeln der politischen Akteure betrachtet denkt man aus der persönlichen Brille eben dass manche Entscheidungen getroffen werden weil die Leute es nicht besser wissen und eben Fehler machen. Man muss aber eher betrachten welche Ziele verfolgt werden und welche Interessen denn die handelnden Akteure haben, dann versteht man ggf. besser warum sie so handeln.
Also nein auch ein Robert Habeck versagt in dem Sinn nicht wenn man seine Ziele und Interessen betrachtet, die eben aber nicht mit den Zielen und Interessen eines Großteils der Bevölkerung übereinstimmen. Wer hier versagt sind die Leute de alles unwidersprochen hinnehmen was beschlossen wird nur weil es eine Demokratie ist. Schon weil eine grundsätzliche Kritik und ein Hinterfragen der Ziele und Interessen der politischen Akteure völlig fehlt. Für das was Demokraten alles beschlossen haben wäre ein König schon lange einen Kopf kürzer, was eben nicht heißt dass man das selbe mit Demokraten machen sollte. Die Demokratie so wie sie jetzt ist, ist definitiv die größte Verarschung der Menschheitsgeschichte.
Geändert von jimih1981 (09.11.2022 um 13:56 Uhr)
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