Die Gruppenköpfe werden glaube ich gesetzt (1-8) und dann wird zugelost (9-16 zuerst, dann 17-??? ). Genaues konnte ich da nicht finden. Deshalb sind die stärksten Spieler immer in den vorderen Gruppen als Kopf gesetzt. Danach sollte eigentlich der Zufall mit reinspielen, wie die Gruppen zusammengesetzt sind.
In der Zwischenrunde wird dann Gruppe 1 und 8, 2 und 7, usw. zusammengemischt. Das ist für die Spielstärke schon OK, wenn die Setzung stimmt.
Ich weiß aber nicht genau, wie die Lostöpfe nach Platz 17 zusammengesetzt sind. Sind es immer 8er Gruppen oder dann 16er?
Wie soll man die Aufteilung/ Auslosung anders machen, nur Setzungen, ohne Losentscheid?
Zur Turnieraufteilung an sich...
Wäre es nicht eventuell sinnvoll die Ranglisten unterhalb des Top 12 in 2 bzw. 4 Regionen aufzuteilen? So funktionieren die Landesranglisten doch sicher auch in den meisten Bundesländern, oder?
Also Top 24 mit 2x 12 Teilnehmern (z.B. Nord- und Süd-Einteilung) und Top48 mit 4x12 Teilnehmern (z.B. Nord/Nord-Ost, West, Südwest und Südost)?
Ich kann mich noch ganz dunkel erinnern, dass es das zu Zeiten der Regionalverbände (90er Jahre) schon einmal gab, kenne aber die damaligen Turnierformen nicht (war noch zu jung).
Vorteile:
- wirklicher Ranglistencharakter mit Jeder-gegen-Jeden (mehr Fairness)
- kürzere Anfahrten für die Teilnehmer/ Trainer, etc.
- kleiner Felder (48 Teilnehmer statt 96) => vielleicht mehr interessierte Ausrichter?
... gerne zu ergänzen
Nachteile:
- mehr Turnierarbeit in Orga, Leitung und Ausrichtung (aus 3 würden 7 Turniere)
- mehr Personal und somit auch Kosten
... gerne zu ergänzen
Wie ist da eure Meinung bzw. die Erfahrungen aus den guten alten Zeiten?