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Alt 11.11.2022, 22:18
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AW: Frust- wie das eigene Spiel finden?

Zitat:
Zitat von Oldschmetterhand07 Beitrag anzeigen
Ja das sehe ich genau so. Unterschätze deine Gegner nicht mit 1150 Punkten. BK zu spielen ist auch einfacher weil du da keinen Druck hast zu gewinnen. Und warum gewinnen die im racer dann wohl im 5 Satz gegen dich, obwohl sie 200 bis 300 Punkte mehr haben? Weil sie viel sicherer sind und mehr Erfahrung besitzen. Ich habe auch fast 15 Jahre Pause gemacht. Und mich zum Anfang also 1 Spiel gewundert wie gut manche sind, trotz hohen Alters und weniger Punkten. A spielen sie schon 30 bis 70 Jahre Tischtennis B wenn du dir die Spieler anguckt wirst du wahrscheinlich welche dabei haben die zwischen 2006 bis 2010 die 1400 bis 1600 Punkte hatten nun aber wenig bis gar nicht mehr trainieren können, nicht mehr so schnell sind oder mit Schulter und Knie nicht mehr so richtig können. Das sie dann mit Noppen und schupfen dich zur Verzweiflung bringen kenne ich. Habe damit allerdings schon immer Probleme gehabt. Meine Topspins sind dafür zu schwach und musst immer einen anderen Weg finden. Daher spiele ich anstatt länger noppe eine kurze Noppe auf der Vorhand. Klar der Topspin ist immer noch nicht gut, aber ich kann damit gute schnelle Aufschläge servieren kontern und ordentlich schiessen.
Das Training würde ich auch ins Schema Training umgestalten. Suche dir Noppenspieler oder Leiute mit guten Unterschnitt. Und nicht immer die wiederkehrende Übungen sondern unregelmäßige Übungen. Denn im Spiel kommen wiederholt andere Bälle die du zurück bringen musst.

Und nochmal, nicht aufhören. Ohne Erfahrung im Punktspielberieb wirst du es,im nächsten Jahr genau wie jetzt erleben. Dazu den Unmut in deiner Mannschaft auf dich ziehen.
Danke auch für Deine Einschätzung!
Ich habe höchsten Respekt vor diesen älteren Spielern- wir haben selbst zwei im Verein, ich denke beide an die 80 Jahre alt. In den beiden letzten Kreisklassespielen waren auch zwei dabei- einer 84 Jahre alt. Hat sich zwar beklagt, dass nichts mehr dazukommt, sondern immer weniger geht, aber Spass und Humor hat er darüber nicht verloren, hat sogar noch ein Bier mitgetrunken- das macht mir Hoffnung, da ich auch Lust dazu hätte ewig zu spielen, solange die Knochen mich tragen (und ich nicht vorher Mental aufgebe).

Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, mit wie wenig Einsatz einige das Spiel beherrschen bzw. dominieren können und scheinbar bzw. teilweise buchstäblich dem Gegner die Bälle aus dem Handgelenk um die Ohren hauen. Und ich hampel mir einen an der Platte ab, dass ich am nächsten Tag Muselkater habe^^
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