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Alt 11.11.2022, 22:37
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AW: Frust- wie das eigene Spiel finden?

Zitat:
Zitat von jimih1981 Beitrag anzeigen
Das ist natürlich schwierig nach einer so langen Pause. Die Frage ist da dann aber auch was man im Training trainiert oder ob man nur Spiele macht. Bessere Grundsicherheit bei den Schlägen bekommt man ggf. durch besseres Training.

Was das Mentale angeht naja das ist die größte Herausforderung in diesem Sport. Dass man ansich und die eigene Stärke glaubt. Ich denke es hilft wenn man einfach aufhört in TTR Werten zu denken und sich auf das Wesentliche konzentriert nämlich das eigene Spiel zu verbessern und sich im Spiel zu puschen und eben dann im Training an dem zu arbeiten was man im Spiel falsch macht.

Wir sind im gleichen Alter und ich denke dass da einiges möglich ist. Man muss nur am Ball bleiben und ansich arbeiten. Spiele jetzt auch viel besser als mit 20
Meine Frage ist. Wie oft hast Du seit dem Du wieder angefangen hast das Material gewechselt? Meiner Erfahrung nach ist ne gewisse Konstanz da sehr wichtig ist. Es macht nur Sinn etwas zu verändern wenn es einen wirklich weiterbringt. Aber in diesen Klassen wo Du derzeit spielst ist ja wohl erstmal ne gewisse Grundsicherheit die Hauptvoraussetzung und das kann man definitv trainieren und es hilft möglichst immer beim gleichen Material zu bleiben.

Insofern denke ich dass das mit der Einzeltrainern und vielen Turnieren ist ein guter Ansatz ist der dich weiterbringt. Die kann dir auch helfen dein Spielsystem zu entwickeln. Ich sehe das aber auch so dass die Punktspiele mit der Mannschaft das A und O sind, da hast Du ne ganz andere Drucksituation insofern solltest Du da auch weiter mitspielen, dass wird dann schon irgendwann wenn Du am Ball bleibst.
Hallo und danke für die Rückmeldung.
Im normalen Training wird nach dem klassischen Einkontern und Ziehen einiger Topspins eigentlich sofort gespielt-Übungen macht da eigentlich kaum jemand. Es ist kürzlich einer zugezogen mit schöner Technik und etwa 1550 Punkten, der gerne Übungen spielt. Habe jetzt auch 3-4 mal mit ihm gespielt, was echt Spaß macht und mich direkt animiert hat im Spiel mal meiner Rückhand zu umlaufen, da wir das als Übung gespielt haben.

Im Einzeltraining haben wir die ersten Wochen Vorhand geübt bis zu unregelmäßigen Übungen, dann einige Zeit Fokus auf Rückhanderöffnung, da hier meine grüßte Schwachstelle ist und alle Gegner hier ständig hinspielen- dann kombinierte Übungen mit Vor und Rückhand und nun ist Beinarbeit dran mit unregelmäßiger Ballverteilung, bis ich am Ende nach der Intervall -Übung nicht mehr stehen kann^^

Wie oft ich gewechselt habe, kann ich nicht mehr sagen, aber ich will diese Erfahrung auch nicht missen.
Habe fast alles durch, von 3 schichtigem DEF Holz über NSD bis hin zu nem 90g OFF+ Holz.
Daher weiß ich nun, dass mir flexible, faserverstärkte Hölzer mit guten Blockeigentschaften die größte Sicherheit bringen.
Auf der Vorhand spiele ich jetzt seit einem halben Jahr klebrige chinesen, ungetunt. Wobei ich da zwischen Friendship und DHS kaum Unterschiede merke- hart und langsam, hier ist Körpereinsatz gefragt.
Für die Rückhand fand ich bislang den Fastarc G1 in 1,8mm am besten- da er einen Tick zu schnell ist, habe ich dann doch mal einen Intro in 1,5 aufgeklebt, bzw. jetzt beim Harimoto einen 1,8er Triple Regular.

Ist also nichts übertriebenes in MAX und eigentlich ändere ich auch eher in Nuancen. Aber klar, jedes Holz liegt anders in der Hand und Kopf und Hand müssen sich neu justieren...
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