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Alt 13.12.2022, 10:52
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AW: Schneller Belag und langsames Holz vs. Langsamer Belag und schnelles Holz

Zitat:
Zitat von Tim_Tim Beitrag anzeigen
Unser Bester spielt auf seinem Viscaria 2x Mark V (1,8mm VH und 1,5mm RH)
Die Eingangsfrage oder die generelle Frage lautet allerdings, ob (für ihn, für jeden...) nicht genauso ein langsames Holz mit schnellen Belägen geeignet wäre, bzw. bei beidem was in der Mitte.

Wie du schreibst, habt ihr allgemein eher langsame/dünne Beläge, aber wenn ich dann Waldner Allround lese, ist das halt eher ein langsames Holz mit langsamen Belägen.

ALISKO schreibt aus meiner Sicht ganz richtig, dass eine graduelle Anpassung über die Beläge einfacher ist als über das Holz - dafür spricht auch, dass man sich an das Holz (Handling, Balance) gewöhnt und ein Wechsel da manchmal schwieriger sein kann als einen etwas schnelleren Belag zu nehmen. Ich würde bei Anfängern sicher grundlegend auch nicht viel anders als im Bereich PRIMORAC loslegen.

ABER jetzt nehmen wir halt den bereits "ausgelernten" Spieler jeglichen Niveaus und stellen die Ausgangsfrage nochmal (bei Berücksichtigung aller Nuancen...) - was soll er machen und vor allem WARUM?

Boll ALC und zwei SRIVER (Holz schnell, Belag langsam)
PRIMORAC und zwei DIGNICS 05 (Holz relativ langsam)
oder in der Mitte KORBEL und zwei ROZENA (in der Mitte)

In dem speziellen Beispiel hätte ich meinen Favoriten.

Man kann das aber ausreizen bis APPELGREN ALLPLAY und zwei Hybrid K3, was aus meiner Sicht genauso so unsinnig wäre wie SZLC mit zwei COPPA.

Und da wären wir dann doch wieder bei den persönlichen Präferenzen.

Wahrscheinlich geht alleine schon die Definition von "langsam" und "schnell" ins Leere.
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