Zitat:
Zitat von Schrottkopf
Da muss ich mich klar bei Schirmacher entschuldigen (und bei es.ef und TPZ bedanken), die Studie scheint völlig in Ordnung zu sein - nicht jedoch, was die Welt und Kubicky daraus machen!
Es wurden 35 Verstorbene obduziert, bei 10 davon waren ganz klar andere Ursachen offensichtlich. Von den verbliebenen 25 hat sich nur bei 5 keine andere Ursache als Myokarditis finden lassen. Von diesen 5 wiederum waren bei einer eine COPD eine ebensogute Erklärung, eine weitere 75jährige hatte auch mehrere andere Erkrankungen. Aber selbst wenn man alle 5 Fälle einbeziehen würde, käme man auf 5 von 35.
Somit wurde bei den Obduktionen nach einer Impfung nur bei 14,3% eine Myokarditis diagnostiziert, ein Zusammenhang mit der Impfung nur bei 8,6% für wahrscheinlich, bei den anderen als möglich erklärt.
Insofern ist die Aussage, Schirmacher hätte bei 30% der nach der Impfung Verstorbenen festgestellt, dass die Impfung eindeutig die Todesursache gewesen wäre, eine glatte Lüge - aber das würde Kubicky natürlich nie machen, gell...
Noch dazu erläutert das Paper Anhaltspunkte dafür, dass eine falsch verabreichte Impfung sowie Autoimmunerkrankungen die Ursache dafür gewesen sein könnten, dass die Verstorbenen eine Myokarditis entwickelt haben. Das gehört natürlich zum Risiko einer Impfung dazu und es gibt sehr gute Gründe, hier weiter zu forschen und für die Zukunft zu lernen!
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Ich habe noch nie viel von "Studien" gehalten, weil meist nur das rauskommt, was der Auftraggeber hören will. Diese hier sehe ich auch kritisch, da sowohl Stichprobe als auch andere Kriterien unklar sind.
Allerdings wäre es schon eine Katastrophe, wenn nur einer von 35 durch die Impfung gestorben wäre, denn dann müsste das Zeug ganz schnell vom Markt. Dies wird man nie beweisen können.
Man sollte sich eher mit der Übersterblichkeit in vielen Ländern kritisch auseinandersetzen und entsprechende Untersuchungen vornehmen, denn diese Zahlen lassen sich nicht so einfach "wegbügeln".