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AW: Strukturreform im WTTV
Frau Faeser ist als "Sportministerin" zuständig für die Verteilung der Gelder. Sie wird dem linken Spektrum der SPD zugeordnet. Also verhalten wir uns alle schön politisch korrekt, sonst gehen uns auch die letzten Mittel noch verloren.
50 Prozent unserer Jugendarbeit ist heute schon Integrations- und Migrationsarbeit. Eine völlig neue Komponente, die aber leider einige Eltern abschreckt, ihre Kinder anzumelden. Ich spreche von Vereinen einer bzw. mehrerer Großstädten im Pott.
Diese Strukturreform scheint nötig, auch wenn es eine aufgezwungene Reform auf Grund der zurückgehenden aktiven Spieler:innen (ich möchte auch mal woke sein) ist. Nimmt man in den unteren Klassen die Sechzigjährigen in den nächsten Jahren auch noch weg, könnte eine weitere Strukturreform (Reduzierung der Klassen) nötig sein. Also bitte dann nicht überrascht sein.
Geändert von kato1 (29.12.2022 um 16:34 Uhr)
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