Naja, das ist doch nichts Neues hier. Wenig faktenbasiert, dafür Rechtfertigung für das eigene Verhalten.
Aber ich finde die von TPZ angeregte Diskussion sehr gut, sein/unser eigenes Verhalten gerade am Jahresanfang zu überdenken.
Deutschland befindest sich absolut gesehen unter den Top10 beim CO2-Fußabdruck:
https://www.co2online.de/klima-schue...s-der-laender/
Wer seinen persönlichen Fußabdruck berechnen möchte kann das hier tun:
https://www.wwf.de/themen-projekte/k...f-klimarechner
Ganz einverstanden bin ich zwar nicht mit dem Rechner (warum soll ein neu produziertes eAuto CO2-freundlicher sein als ein länger genutzter Verbrenner), aber als grobe Orientierung ist er ja schon mal nicht schlecht.
Und es hat ja nicht alles mit Verzicht zu tun, man kann auch Einiges auch so ändern. So sind regional hergestellte, saisonale Lebensmittel bestimmt auch gesünder.
Und hier ging es nicht um Verbote sondern Sensibilisierung.
Vor allem trifft man hier immer wieder auf ein Paradoxon. Gerade Mitmenschen mit rechtsgerichteten Gedankengut leugnen die Klimakrise und sind ausländerfeindlich, verurteilen sämtliche Flüchtlinge, die zu uns kommen wollen.
Dabei fördern wir durch die Verschärfung des Klimawandels die Zahl der Klimaflüchtlinge:
https://www.zeit.de/news/2021-09/14/....google.com%2F
Zitat:
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Washington (dpa) - Die Weltbank rechnet bis zum Jahr 2050 mit bis zu 216 Millionen Klimaflüchtlingen, die sich wegen der Erderwärmung innerhalb ihrer Heimatländer ein neues Zuhause suchen müssen.
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Schwer zu verstehen, aber vlt. denkt der Eine oder Andere um. In diesem Sinne - Gesundes, friedvolles neues Jahr.