Einzelnen Beitrag anzeigen
  #26  
Alt 02.01.2023, 10:26
appelgrenfan appelgrenfan ist offline
registrierter Besucher
Foren-Stammgast 2000
 
Registriert seit: 29.01.2017
Alter: 56
Beiträge: 2.037
appelgrenfan genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)appelgrenfan genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)appelgrenfan genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)appelgrenfan genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)appelgrenfan genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)appelgrenfan genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)appelgrenfan genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)appelgrenfan genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)appelgrenfan genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Aufschlagregel - Position des Rückschlägers und Sichtbarkeit des Balles

Die Auslegung im offiz. Handbuch lautet "can see the ball". Wenn du dich wegdrehst, würdest du den Ball ja trotzdem sehen können, das ist also kein Widerspruch zur Regelauslegung. Aufgabe des Aufschlägers ist, so aufzuschlagen, dass der Gegner den Ball sehen kann. Wenn der die Augen zu macht, kann der Aufschläger ja auch nichts dafür und hat seinen Teil erfüllt.

Und der SRaT muss i.Ü. gar nichts widerlegen. Der muss nur überzeugt sein, dass der Aufschlag regelkonform war, wozu gehört, dass der Rückschläger den Ball sehen kann.

Aber irgendwie drehen wir uns im Kreis. Es jammert zwar jeder, dass die AS-Regel so schwammig sei, aber dort, wo sie (so wie hier) eigentlich klar ist, ist es dann auch wieder nicht recht und man kommt mit den abstrusesten Ideen daher.
Mit Zitat antworten