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AW: Belagdicke und Spielklasse
Jeder hat seine Ratschläge.
Aber warum sagt man den Jugendlichen nicht einfach
"probier selbst aus, ganz schnelle und ganz langsame Hölzer,
und dann entscheide selbst".
Die Jugendlichen wollen doch probieren, und schnuppern,
da sind so Sprüche wie "fang bloß nicht mit Max-Belägen an,
wo du doch noch nicht mal richtig..." ziemlich frustrierend.
Übrigens ist es doch entscheidend, wie soft der Belag ist,
ich habe Sriver Max gespielt und das spielt sich ziemlich sicher,
und hat auch schöne Power. Je dünner die Beläge desto eher spürt man die "Beschaffenheit" des Holzes. Wenn man also bspw. schupft mit Sriver Max auf einem Schlager-Carbon-Holz, dann schupft man recht sicher weil das Obergummi mittelhart ist und das Schlager Carbon Holz beim schupfen kaum zu tragen kommt.
Alles nicht so einfach ...
Da halte ich den Vorschlag den Kindern erst einmal ein 2.0 Sriver L
beidseitig auf einem Stiga Allround Classic in die Hand zu drücken nicht so verkehrt, da kann man nichts verkehrt machen.
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