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AW: 3 Bayern für DTTB TOP 12 Jugend qualifiziert
schade, dass das wichtige thema "jugendarbeit in bayern" immer wieder zerrieben wird von persönlichen
aversionen, eifersüchteleien, neid, was weiß ich noch alles...
dieses thema ist einfach zu wichtig, um in banalem zynismus zu enden. daher mein neuerlicher versuch,
das thema mit der nötigen gewissenhaftigkeit zu behandeln. aber, bei aller gewissenhaftigkeit: bleibt geschmeidig...!
letztendlich geht es bei der beurteilung eines trainers und seiner arbeit doch um folgende dinge:
1. konzept
hat er eines, oder hat er keines. gibt es einen "marshallplan" in seinem hirn, der sich auf sein aufgabengebiet übertragen lässt,
oder trainiert er seine schützlinge stur nach den vorgaben und lehren, die er in seiner ausbildung gelernt hat, ohne wirklich
zu wissen, was er da eigentlich tut.
2. transparenz
kann er sein konzept, wenn er denn welches hat, an seine mitarbeiter und vor allem an seine schützlinge weitergeben und
umsetzen, oder behält er seine visionen von einer besseren tischtenniswelt für sich und bildet einen mantel des schweigens um sich?
3. teamfähigkeit
ist er, neben der fähigkeit, seine denkweise zu vermitteln, auch in der lage, neue impulse und andere denkweisen von kollegen und mitarbeitern
aufzunehmen und umzusetzen?
4. persönlichkeit
neudeutsch auch "personality" genannt. hat er charisma, sprich ausstrahlung? kann er menschen - jeden alters! - begeistern, motivieren
und für die umsetzung seiner ziele gewinnen?
es gibt sicherlich noch viele eigenschaften, die dem einen oder anderen einfallen, bei der beurteilung eines trainers.
wenn dem so ist, dann nur zu. entscheidend, bei der beurteilung eines trainers, ist doch folgendes:
a. holt er aus seinen aktuellen spielerinnen und spielern das optimale raus
b. sorgt er für "siegerfähigen nachwuchs", wenn mal flaute herrscht bei der titelvergabe auf turnieren.
so seh ich das nunmal.so, nun legt los und macht mich alle...:-)
paul link
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