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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?
Ich spiele seit dem Einzug der Tensoren auf meinem Schläger mittlerweile nur noch unter 2,0mm Schwammstärke, auf jeden Fall habe ich mit den dünneren Schwämmen ein besseres Feeling.
Was ich bloß nicht nachvollziehen kann ist, das eventuell an mehreren Schwammstärken gespart wird/werden soll, aber Jahr für Jahr immer wieder neue Beläge mit "angeblich" neuen, innovativen Schwämmen/Obergummis herausgebracht werden. Die Unterschiede zu den älteren Modellen können doch nicht sooo gravierend sein!?!?
Der Belagmarkt ist doch mittlerweile so aufgeblasen, da kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das wirklich immer neue/andere Beläge sind.
Zumal ein sehr großer Anteil der Beläge von ESN kommt, wäre für die doch recht simple, die Schwämme für die Firmen in die entsprechenden Farben zu tunken (Andro->Grün, Donic->Blau, Tibhar->Rot,...) und ein entsprechendes OG draufzukleben. Ohne es zu wissen, aber es würde mich nicht wundern wenn es auch so abläuft. Und dann sitzen wir KK-Spieler nach dem Traing wieder in der Kneipe und diskutieren, das der neue Rasanter doch mehr Spin macht, als der Evolution letzte Woche, bzw der Bluefire vom Doppelpartner...
Irgendwie ist es doch heute ein "Höher - Schneller - Weiter", die neuen Beläge sollen noch mehr Speed, Spin und komischerweise Kontrolle generieren, als die "älteren" Modelle. Jedenfalls möchte man die potentielle Käuferschicht davon überzeugen.
Da passt scheinbar ein etwas dünnerer Schwamm nicht mehr ins Konzept.
Aber wenn es wirklich um finanzielle Einsparungen gehen soll, warum wird sich nicht gleich nur auf eine Schwammstärke festgelegt? Alles nur noch in 2,0 oder Max. und gut ist!?!? Wir können eh nur mit dem spielen, was uns zur Verfügung gestellt wird.
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