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AW: Was ich erklären möchte ...
Es ist ein Selbstbetrug zu denken, man darf heute als "gläubiger Mensch" Bibel einfach verändern, verfälschen oder kastrieren um angeblich ein besserer Mensch zu werden oder sie "unseren westlichen Werten" anzugleichen. Wird der Mensch mit seinem Interessen selber zum Gott?
Bibel muss nicht im Bundestag genehmigt werden. Und sie wird nicht durch die Parlamente und Abgeordnete abgestimmt. Sie hat kein Kanzler, König, General oder Autokrat inspiriert. Sie ist weder vergänglich noch austauschbar und veränderbar.
4. Mose 23,19 stellt Gott klar als unveränderlich dar: "Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?"
Nein, Gott ändert sich nicht. Die Verse bestätigen die Lehre von Gottes Unveränderlichkeit: er ändert sich nicht und ist unveränderbar.
Die Bibel steht für Wort Gottes und für die gläubige Menschen wird es so für immer und ewig bleiben.
Wenn sie an der Bibel nicht mehr halten, an was sollen sie dann noch glauben?
Mag sein, dass in Demokratien Gottes Wort verhandelbar ist. Ich zweifle aber daran, dass der Gott damit einverstanden sein könnte.
In der Praxis können die Menschen selbstverständlich Texte und Gesetze verändern. Nur was hat es eigentlich noch mit dem Gott und Glaube zu tun?
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