Zitat:
Zitat von Abwehrtitan
Deutschland ist vor allem eines ... massiv unterschätzt. Ich bitte Migranten, und Leute mit Migrationshintergrund, zusätzlich alle Linken, Rechten, Kommunisten und sonstige DHasser, einfach mal einen Schritt zurückzutreten, und hier mal aufzeigen was sie an D mögen, was man bewundert.
Findet man da nix, bitte ich die Migranten mal über die Zustände in ihren Heimatländern nachzudenken, nötigenfalls zu überlegen warum sie hier leben und nicht dort. Die Randbanksitzer bitte ich mir aufzuzeigen, warum sie vor den fürchterlichen Zuständen in D nicht längst reißaus genommen haben. Hält euch nur der Hass? Wollt ihr dem Schauspiel des Untergangs D beiwohnen? Dann verrate ich euch ein Geheimnis, das erlebt ihr nicht. Nicht mal mit Unterstützung der irrsten Regierung die wir seit AD hatten.
Gestern habe ich aus Berlin wieder "Enteignungsfantasien" laut werden hören. Links fordert das, sonst unterstützen sie Giffey nicht mehr. Es muss erst ein Enteignungsgesetz vorgelegt werden!
Wäre ich Söder, würde ich die Überweisungen nach Berlin kappen. Sofort! Aushungern, einfach aushungern, bis wieder Vernunft einkehrt.
Ich entschuldige mich ausdrücklich ... für offtopic!
Zum Krieg habe ich grad nichts beizutragen.
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Wolfgang, ich finde mich hier in Deinen Zeilen nicht angesprochen, obwohl ich Dein Anliegen absolut nachvollziehen kann, da (ständige) Kritik schon mal anstrengend sein kann und sogar auf die Nerven gehen dürfte.
Andererseits darf man eine Kritik nie mit dem Hass in Verbindung bringen.
Kritik ist nichts anderes als eine persönliche Meinung.
Und man darf nie vergessen, in der Relation muss das Lob immer noch deutlich größer sein, als die (kleinen) Kritikpunkte.
Das ist wie jammern auch hohem Niveau. (s. die 90er in Deutschland)
Wenn jemand mit der Kritik, also mit dieser subjektiven Beurteilung konform geht, dann wird er die Kritik als gerechtfertigt und auch konstruktiv empfinden. Hat derjenige eine komplett andere Sicht auf die geäußerten Kritikpunkte, wird er die Kritik als ungerechtfertigt und unsachlich wahrnehmen.
Ob eine Kritik gerechtfertigt ist, liegt zuerst im Auge des Betrachters. Für den Kritiker ist sie immer berechtigt. Hingegen tendiert der Kritisierte zuerst einmal dazu, sie als unberechtigt oder übertrieben einzustufen.
Dabei kann Kritik für ein Weiterkommen auch motivierend sein.
Ich bin mir sicher, dass die überwältigende Mehrheit an Menschen, die sich Deutschland als Wahlheimat ausgesucht haben, wissen das Land, die Kultur, die Freiheit und die Gesetze hier zu schätzen - sonst währen sie wahrscheinlich gar nicht hier.
Perfekter Zustand gibt es in keinem Land dieser Welt.
Zu Kritik noch zwei Zitate:
"Ich bin dankbar für die schärfste Kritik, wenn sie nur sachlich bleibt."
(Otto von Bismarck, dt. Staatsmann, 1815 – 1898)
"Kritiker sind gute Freunde, die uns auf Fehler hinweisen."
(Benjamin Franklin, US-amerik. Politiker und Erfinder, 1706 – 1790)