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Insgesamt wird eher halblang aufgeschlagen als ganz kurz, da man damit weniger anfangen kann.
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ein punkt, der gerne unterschätzt bzw. nicht beachtet wird.
oft wird nur danach gegangen, wer den meisten schmalz drin hat, der rest ist nebensache.
aber sehr gute längenvariationen sind mind. ebenso unangenehm zu spielen.
ich erinnere mich an ein spiel gegen franziska als er 10 jahre alt war.
abgesehen davon, dass er in diesem alter bereits einen sehr sauberen und sicheren rh-topspin spielen konnte, wie ich danach keinen schüler mehr gesehen habe waren seine aufschläge vom schnitt her nicht besonders gefährlich aber flach und er konnte die länge für einen 10-jähringen bereits extrem gut steuern.
mit seinen halblangen aufschlägen konnte ich damals garnichts anfangen.
das sind taktische kniffe - er war damals bereits bei hampl in frankfurt im kader - über die sich andere schüler, die immerhin auf einem gehobenen niveau unterwegs waren, garkeine gedanken gemacht haben.