Einzelnen Beitrag anzeigen
  #20  
Alt 07.03.2023, 13:58
Dominikk85 Dominikk85 ist offline
registrierter Besucher
Foren-Stammgast 500
 
Registriert seit: 09.09.2021
Alter: 41
Beiträge: 613
Dominikk85 ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Dominikk85 ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Dominikk85 ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Dominikk85 ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: "unreturnierbare" Angabe?

Zitat:
Zitat von moe589 Beitrag anzeigen
ein punkt, der gerne unterschätzt bzw. nicht beachtet wird.
oft wird nur danach gegangen, wer den meisten schmalz drin hat, der rest ist nebensache.
aber sehr gute längenvariationen sind mind. ebenso unangenehm zu spielen.
ich erinnere mich an ein spiel gegen franziska als er 10 jahre alt war.
abgesehen davon, dass er in diesem alter bereits einen sehr sauberen und sicheren rh-topspin spielen konnte, wie ich danach keinen schüler mehr gesehen habe waren seine aufschläge vom schnitt her nicht besonders gefährlich aber flach und er konnte die länge für einen 10-jähringen bereits extrem gut steuern.
mit seinen halblangen aufschlägen konnte ich damals garnichts anfangen.
das sind taktische kniffe - er war damals bereits bei hampl in frankfurt im kader - über die sich andere schüler, die immerhin auf einem gehobenen niveau unterwegs waren, garkeine gedanken gemacht haben.

Ich glaube ein Vorteil der halblangen Aufschläge ist auch das man noch eine Entscheidungskomponente drin hat.

Bei einem langen Aufschlag ist jeder Profi sofort auf topspin getrimmt und beim kurzen meistens schupfen oder kurz legen, manchmal vielleicht auch Flippen.

Aber beim halblangen überlegt man kurz ist der lang genug zum anziehen oder muss ich den schupfen und die Zehntel an Zeit die da verloren geht und die kleine Unsicherheit kostet dann manchmal Qualität.
Mit Zitat antworten