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Insbesondere in den ersten zehn Jahren nach Markteinführung des
Johansson Modells, also bei den Baureihen der Jahre 1964 bis 1974, gab es bei Stiga schon so einige 'Variationen' der konischen Griffproportionen.
Während die Breite der Griffschalen meist nur geringfügig variierte, zeigten sich in der Griffdicke manchmal stärkere Abweichungen. Teilweise wurden diese Unterschiede durch die Schwankungen der Blattdicke verursacht, gelegentlich fielen aber auch die Schalen selber dicker oder dünner aus.
Über einen kurzen Zeitraum - Anfang/Mitte 1967 - hatte Stiga die Johansson-Schalen vorübergehend leicht abgeflacht, damit's "noch lockerer in der Hand liegt". Ab Ende 1967 waren die Schalen wieder etwas dicker und runder.
Nach 1973 wurden die Griffschalen ab Werk - wie auch bei den anderen Stiga Modellen Alsér & Bengtsson - nahezu ausnahmslos höher ins Blatt montiert; die Schlagflächen wurden kleiner, die Kopflastigkeit reduziert.
Die Stiga-Johansson-Serien nach 1973 waren damals (und auch noch später, in den 80er & 90er Jahren) dann auch nicht von ungefähr bei höherklassigen Spielern (ab Regionalliga vorne) nicht mehr sooo gefragt wie die älteren Baureihen mit größerem Blatt und tiefer montierten Griffschalen.
Unten ein Schnappschuss von einem hier im verg. Sommer bereits gezeigten Johansson-Modell (Baujahr zirka 1969), bei dem der konische Griff besonders kräftig ausfällt - bedingt einserseits durch die Blattdicke (5,6 mm), aber auch durch die ab Werk etwas dicker selektierten Schalen.
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