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Schlachterei
Wenn bei 20.000 Messerangriffen, "nur" 100 Menschen getötet wurden, handelt es sich um hundsmiserable Messerkämpfer, egal welcher Herkunft, also Amateurmesserkämpfer.
Man kann also auch übersetzen, dass eine Menge Großschnauzen bewaffnet mit Messern um die Häuser ziehen, und nicht so genau wissen was sie damit anfangen sollen.
Warum nehmen Sie also Messer mit?
Nähme ich ein Messer mit, ich wüsste was ich damit will, entweder eine kräftige Brotzeit machen, oder jemanden den Hals durchschneiden. Beides sollte man beherrschen, ich denke von den 20.000 sind die meisten selbst zum Brotzeit machen zu blöd.
Die 100 getöteten Menschen sind an die völlig falsche Adresse geraten, die gabs auch schon früher, da hatten wir nicht einen Syrer oder NAFRIS im Land. Damals haben wir das den Italienern und den Albanern angedichtet. Oder den Spaniern, oder den Griechen. Als die Türken kamen, wollten die Römer für die Messerstechereien nicht mehr schuld sein, und das den Türken ans Bein gehängt. Die Türken schieben das heute auf die Russen. Wären noch Russen da, die sich was sagen trauen, würden die das auf die Ukrainer schieben.
Aus den Indianerkriegen, anlässlich der Besiedlung von Nordamerika, weiß man heute, dass mehr Blauröcke Indianer skalpiert haben, als Indianer Blauröcke. Fragt sich wer besser mit dem Messer umgehen konnte ...
Das ist so ne Sache mit den Messern!
Habe ich früher gesagt, sage ich heute, die Polizei muss härter durchgreifen, wer mit einem Messer rumfuchtelt, sei es ein Syrer, ein Thüringer, sei es ein Russe, ein Römer oder sonstwer, dann gibt es eine deutliche Ansage, im 2. spät. im 3. Anlauf Schuss frei, denn ... man kann ja nach Aufforderung der Berittenen auch mal das Messer auf den Boden legen, oder etwa nicht? Keiner MUSS mit dem Messer fuchteln. Außer er ist Metzger und in einem geschlossenen Raum mit dem Beutetier.
Dann bin ich für professionelle Messerstecherei!
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lustige Zeiten für Despoten
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