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AW: TIBHAR Hybrid MK
@ ttspieler217
Ich würde hier nicht von "geringerer" Performances zu sprechen. Die Beläge sind auf einen bestimmten Tempo- und Spinnbereich ausgelegt. Dazu kommt noch die Bandbreite möglicher Geschwindigkeiten etc. Das machen die Entwickler sicherlich mit bedacht, wobei jede Firma bemüht ist, alles abzudecken, was die schier unmöglich zu übersehende Vielfalt der Beläge erklärt. Wenn man dann noch, und das ist in meinen Augen viel wichtiger, die Belag/Holz-Kombination betrachtet, ergibt sich ein Spektrum, aus dem jeder sich das passende für sein Spielsystem zusammenstellen kann. Dann ist es für jeden natürlich schön, wenn die Beläge, die für einen selbst passend sind, nicht die Welt kosten.
Ich bin mit meinem letzten Rückhandbelag über das Ziel hinausgeschossen. Bei regelmässigen Übungen passte er, im Spiel und Wettkampf war er einen deutlichen Tick zu schnell. Deshalb bin ich beim MK gelandet. Ich spiele auf der Vorhand den K3, war und bin von der Bandbreite der Möglichkeiten und dem Spin begeistert. Die Härte mit der bisher beschriebenen Linearität brachten mich zum MK. Ich habe tatsächlich deutlich unterschiedliche Beläge miteinander verglichen und dann für mich nach den Spieleigenschaften entschieden. Es ist mir völlig egal, von welcher Firma die Beläge sind und ob diese in der vermeintlich selben Klasse spielen. Die Eigenschaften in Kombination mit dem Holz ist das was zählt. Ich habe auch für mich einen normalen Glayzer mit einem K3 für mich verglichen. K3 für Vorhand passt, Glayzer für Vorhand nicht. Ich bin immer gespannt auf diese Vergleiche, weil sich dann ein Gesamtbild ergibt.
Geändert von Hansi Blocker (07.04.2023 um 22:36 Uhr)
Grund: Vollzitat entfernt
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