Zitat:
Zitat von Peter Igel
irgendwo ist das aber auch Döpfners "Laden", so dass er sich - als "Chef" - eigentlich nicht zu rechtfertigen braucht.
Schon GAR NICHT ggü denen, die sein Blatt eh niemals lesen würden...
Den Rest sollte man intern klären.
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Wenn er und seine Blattmacher*innen politische Entwicklungen beeinflussen wollen - was offensichtlich ist - muss sich Döpfner für seine veröffentlichte Äußerungen zu seinen wahren politischen Ansichten auch öffentlich rechtfertigen.
Spiegel-Redakteur Feldenkirchen über Dr. phil. Döpfner:
Zitat:
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Auch wer auf großem Fuße steht, kann ein Spatzenhirn haben.
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https://www.spiegel.de/politik/deuts...2-7ceb7b52ebbd
Seine Äußerungen stehen auch nicht einfach zusammenhangslos für sich, wie Bild jetzt behauptet, sondern reihen sich ein in anderen - redaktionell betreuten - veröffentlichten Stellungnahmen des Verlagschefs.
https://uebermedien.de/83301/auf-gei...hias-doepfner/
Letztlich werden er und seine aktuelle Chefredakteurin zum Opfer ihres eigenen Gewerbes, dem sich der Spiegel und die Zeit nicht gänzlich entziehen können.
Wer mit der "Bild"-Zeitung "im Aufzug nach oben fährt, der fährt auch mit ihr im Aufzug nach unten" (Döpfner).