Zitat:
Zitat von mithardemb
Gerne. Nehmen wir zum Beispiel mal deinen ersten objektiven Artikel:
Also eben nicht erst gegen Ende 2024 sondern bestenfalls Herbst 2023 oder schlimmstensfalls Frühjahr 2024.
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Na komm', jetzt ist Dein Niveau ja tiefer als beim Söder.

Habe von Dir schon gehaltvollere Beiträge gelesen.
Aber klar, gehst einfach zu Netto und bestellst paar Brennstäbe im Sonderangebot, wird schon passen.

Kannst ja mal diese Ausarbeitung lesen (PDF):
https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Dow...cationFile&v=6
Spätestens danach sollte Dir klar sein, dass nur eine Brennstäbe-Bestellung für den Weiterbetrieb nicht ausreicht.
Und das Schärfste ist ja der Risikoübertrag, sämtliche Kosten/Investitionen/Reparaturen/Risiken sind vom Staat zu tragen.
Das macht der Söder bestimmt gern und als gute Tat kommen die Castoren in seinen Vorgarten.
Finde dieses Statement auch sehr interessant:
https://www.bee-ev.de/service/publik...atomkraftwerke
Zitat:
Das BASE macht in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung der PSÜ aufmerksam und verweist auf die aktuelle Situation in Frankreich. Hier seien im Rahmen einer PSÜ zunächst in einem, und dann in mehreren Kernkraftwerken Korrosionsschäden entdeckt worden. Dabei handelt es sich um Risse in den Leitungen des Sicherheits-Einspeisesystems, das im Notfall Wasser in den Primärkreislauf einspeisen soll9. So gewährleistet das Sicherheits-Einspeisesystems bei einem Kühlmittelleck die Kühlung des Reaktorkerns. Ein Bruch dieser Leitungen kann zu einem Kühlmittelverlust und somit bis hin zu einer Kernschmelze führen. Das durch die PSÜ entdeckte Sicherheitsproblem hat laut BASE maßgeblich zu dem Stillstand von über der Hälfte der französischen Reaktoren in diesem Winter beigetragen.
Seriöse PSÜ dauern laut BASE bereits auf Seiten des Betreibers, und noch bevor die Aufsichtsbehörden die Prüfung der eingereichten Unterlagen beginnen können, zwei Jahre. Von einer Durchführung bzw. Nachholung der überfälligen PSÜ ist jedoch von Seiten der Befürworter einer Laufzeitverlängerung nicht die Rede.
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