https://www.msn.com/de-de/nachrichte...a953759c0&ei=2
Ja das tut mir jetzt aber leid. Aber wie sagte selbst einst einmal ein Kinderbuchautor:
Schauen wir mal, ob ich damit durchkomme!
Auch schön, pleiteticker erklärt den Journalismus in Deutschland an zwei aktuellen Beispielen:
https://reitschuster.de/post/taeter-...r-in-ratingen/
Daraus zitiert:
Im Fall des 57-Jährigen, der in einem Hochhaus in Ratingen Rettungskräfte in eine Sprengfalle gelockt haben soll, war etwa für die *Bild* sofort alles klar: Es handelt sich um einen *Corona-Leugner*. So jedenfalls verkündete die *Bild* in dicksten Lettern schon in ihren Überschriften.
Ganz anders bei dem Tatverdächtigen, der in Sindelfingen im Mercedes-Werk zwei Mitarbeiter erschossen haben soll: Hier war zunächst bei der Bild nur von einem *Mann* die Rede. Dass es sich um einen Türken handelt und ein Streit um den Präsidenten Erdogan möglicherweise der Auslöser war, verschwieg die *Bild* ihren Lesern zunächst. Erst später am Abend kam dann die entsprechende Meldung. In einem Video, das zuvor auf der Seite war, sagte ein Polizeisprecher dazu kein Wort * genderte dafür aber völlig sinnentleert die Opfer als *Mitarbeitende*, obwohl es zwei Männer waren und man damit auch als treuer Zeitgeist-Befolger getrost die männliche Form hätte nutzen können, also *Mitarbeiter*.