Zitat:
Zitat von Frei statt Bayern
Wieso schreibst du nicht einfach den Betrag hier rein, den Flüchtlinge beziehen, wenn du es besser weißt? Ich habe das tatsächlich nur gehört, deshalb ja auch die Nachfrage, aber nur als Hinweise, wenn du eine Frage von einer Behauptung überhaupt unterscheiden kannst (Stimmt die Summe, dass Asylsuchende in Deutschland pro Kopf 1.100 Euro / Monat erhalten?) Vielleicht ist sie ja sogar noch höher, aber du kannst uns ja sicher aufklären.
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Du weißt doch selbst, dass es Suggestivfragen gibt und du hättest die Antwort natürlich auch einfach recherchieren können, anstatt sie hier zu stellen. Aber du hast sie natürlich trotzdem hier gestellt und wir beide wissen, warum.
Dass die von dir genannten Beiträge genau zu der Geschichte passen... bestimmt reiner Zufall
Zitat:
Zitat von A. Lange
Und welche Personen sollen ein Recht an meinem Eigentum haben?
Ich habe überhaupt keine Leute angestellt!
Ich erwirtschafte alles mit meinen eigenen Händen!
Das dies nicht mit einer 35-Stunden-Woche möglich ist, sollte
selbst dir einleuchten.
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Der Betrieb, den du von deinen Eltern übernommen und 2x erweitert hast, ist eine Ein-Personen-Bude in der außer dir niemand arbeitet?
Wenn ja, dann gibt es natürlich keine Arbeitenden, die die Gewinne erwirtschaftet haben, mit denen zu die Immobilien gekauft hast/hast bauen lassen. Alle anderen Argument für eine Erbschaftssteuer treffen natürlich trotzdem zu. Und ja, wenn du deiner Tochter eine große Mengen an Wohnungen vererben willst, dann habe ich da kein Problem damit, dass sie unter Umständen einen gewissen Anteil davon verkaufen muss, um eine Erbschaftssteuer zu zahlen. Sie wird trotzdem eine bessere Ausgangssituatio haben als die allerallermeisten - ohne jemals etwas dafür geleistet zu haben (was natürlich kein Vorwurf ist ihr gegenüber, aber eine Tatsache).