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AW: Vegane Ernährung ja oder nein?
Gandalf
Ok, ja. Die Auseinandersetzung mit dem Nährstoffbedarf bei veganer Ernährung wäre halt mühsam. An sich bin ich es gewohnt, das zu essen, was mir schmeckt.
So eine vegane Ernährung stelle ich mir schwierig vor. ZB habe ich gelesen, dass im Labor Untersuchungen dazu geführt haben, dass jeder Reis aus Asien Cadmium belastet ist, welches ab einer gewissen Konzentration krebserregend sein kann. Am meisten Cadmuim enthält der "so gesunde" Naturreis, dann der Barboiled Reis. Am wenigsten der Basmatireis, aber auch hier ist Cadmium in Spuren nachweisbar.
Teigwaren fallen alle aus, wo Eier drinnen sind. Dinkel enthält sehr viel Gluten, (klebriges Eiweiß) und zu viele Gluten sollen zu einer Glutenunverträglichkeit führen und krank machen können...
dann Sojaprodukte können zu einer Vergrößerung der Schilddrüse führen sowie sekundäre Pflanzenstoffe aus Soja Krebs fördern bzw ist es nachgewiesen, dass Inhaltsstoffe von soja und tofu krank machen können.
Diesen Montag habe ich mich in einem Supermarkt mit einer Obstverkäuferin unterhalten, wie es sein kann, dass nicht selbst gemachte Obstzubereitungen mehrere Tage haltbar sind. Sie hat mir geantwortet, dass sie das auch wundert udn dass sie davon ausgeht, dass diese begast wurden.
und so ließe sich das fortsetzen...
Etwa wissen die wenigsten dass Palmöl, das in vielen pflanzlichen verarbeiteteten Lebensmitteln enthalten ist, wenn es stark erhitzt wurde, krebserregend sein kann bzw als wahrscheinlich krebserregnd und erbgutschädigend eingestuft wird usw usw.
Wie gesund ist vegane Ernährung wirklich?
Geändert von Kämpfer17 (19.05.2023 um 19:58 Uhr)
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