Zitat:
Zitat von mithardemb
Absolut. Es hat noch niemand Geld an der Börse verloren. Das sind alle böse kapitalistische Behauptungen. 
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Natürlich haben Leute mit Einzelinvestments schon Geld verloren. Aber wer halbwegs diversifiziert und langfristig anlegt (und um das zu Können braucht man natürlich erstmal genug Geld), der verliert kein Geld, sondern verdient Geld an der Arbeit anderer.
Zitat:
Zitat von A. Lange
@NMZS
Wie wäre es, wenn du selbst eine Firma gründest, Leute einstellst
und denen das gleiche Gehalt zahlst, dass du dir selbst genehmigst?
Einen Jahresüberschuss verteilst du gerecht an deine Mitarbeiter.
Aber was wenn dein Betrieb in die roten Zahlen rutscht?
Müssen deine Arbeiter dann für den Verlust aufkommen, den du
verbockt hast?
Aber halt! Du willst ja nicht mehr als 35 Stunden arbeiten und Freizeit
ist dir lieber 
Also kommt eine eigene Firma ja gar nicht für dich infrage...
Aber Hauptsache meckern und eine gerechte Verteilung fordern
auch für jene die gar nichts leisten wollen!
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Ja, ich würde am liebsten weniger als 35 Stunden arbeiten und Freizeit ist mir wichtiger als Arbeit. Ich möchte ein gutes Leben führen können, dazu muss ich arbeiten und das tue ich so wenig wie möglich. Aktuell sinds 40 Stunden die Woche, aber da auch damit so Dinge wie der Besitz einer eigenen Wohnung an einem lebenswerten Ort nicht drin sind, habe ich eigentlich schon genug Rücklagen, so dass tatsächlich die Überlegung besteht, auf 35 Stunden runter zu gehen. Übrigens alles Dinge, die von sozialistischen Strukturen gegen den Widerstand der Arbeitgeber möglich gemacht wurden.
Ich habe übrigens auch nicht gesagt, dass jeder Cent an Gewinn an Arbeitende ausgeschüttet werden muss und dass Unternehmen keine Rücklagen anlegen dürfen o.ä.