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Alt 30.11.2004, 17:02
Bandolino Bandolino ist offline
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AW: Regelwidrige Auflschäge

Zitat:
Zitat von Mouselook
Die Beurteilung eines Aufschlags gehört in den Aufgabenbereich des SRaT bzw. des SR-Assistenten. Daher kann der OSR bei Tatsachenentscheidungen dazu nicht eingreifen.

Der OSR könnte höchstens in Fragen der Regelauslegung eingreifen. Das wird hier aber recht kompliziert. Im Prinzip müsste nach jedem fraglichen Aufschlag der OSR mit dem SRaT etwa folgendes Gespräch führen:

OSR: "Hast du gesehen, dass Spieler X [hier beliebigen Regelverstoss einfügen, z.B. freie Hand nicht weggezogen, zu geringe Wurfhöhe, schräger Ballwurf, Ball auf Fingern gehalten, ...]"
SRaT: "Ja."
OSR: "Dann musst du auf Punkt für Spieler Y entscheiden."

Sollte der SRaT aber nichts gesehen haben, kann der OSR für den gerade gespielten Punkt nichts mehr unternehmen.

Die andre Möglichlichkeit für den OSR auf diese Situation zu reagieren besteht darin, den SRaT auszutauschen - z.B. solange bis der Mannschaft von X die Schiedsrichter ausgehen
Genau dieses habe ich verkürzt aber deutlich oben geschrieben. Warum steht gegen solch eine spiel/praxisfremde Regelung nicht die Masse der TT-Aktiven auf?

Alleine kannst Du gegen die "Schiri-Oberen" in den Verbandsgremien nix ausrichten. Die erklären dich höchsten für ahnungslos! (alles schon selbst erlebt)

Geändert von Bandolino (01.12.2004 um 11:23 Uhr)
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