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geschr. von Torben
...doch konnte man bei den French Open erkennen, daß das spielerische Niveau ein wenig auf der Strecke blieb. Die Leute haben nicht viel riskiert und probiert. Ein guter Start ist die halbe Miete.
Genau diese Änderung der Spielcharakteristik finde ich bedenklich. Bisher habe ich das auf mein eigenes Unvermögen zurückgeführt, bzw. auf die Spielstärke meiner Klasse, aber wenn sogar die Meister des Faches angesichts der gewünschten "schnellen Spannungsmomente" verkrampfen, dann ist das doch schon ein Manko der neuen Regel.
Das mit dem Doppel kann ich auch nur bestätigen, die neuen Regeln bremsen den Spielfluss, das mit dem langen ausklamüsern halte ich für etwas übertrieben, obwohl ich im Eifer des Gefechtes auch schon mehrfach nachrechnen musste, ob man richtig steht bzw. aufschlägt. Die neuen "Wechselzahlen" hat man sicherlich bald drin, aber dem Doppel kommen die kurzen Aufschlagspiele definitiv nicht zugute.
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