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Zitat von Max
Das Rumposen kommt aus dem Anglo-amerikanischen Raum. Daher kommt die Kuschelpädagogik, die natürlich von deutschen "Wissenschaftler" aufgegriffen werden muss. Das ist leider nichts Deutsches. Man sieht es an den sogenannten "Eliten" wie Baerbock, die sich Völkerrechtler, etc. nennen. Wir können dankbar sein, dass der Fußball, wenn auch nicht in seiner Außendarstellung, immer noch ein Volkssport ist. Sonst hätten wir amerikanische Verhältnisse, wo Soccer der Sport der weißen Liberalen ist und äußerst schlecht durch die dortige Frauennationalmannschaft um Megan Rapinoe vertreten wird. Gegen die wirkt ein Regenbogen-Goretzka wie ein schlagender Burschenschaftler.
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Na ja, anglo-amerikanisch ist so nicht ganz korrekt. Weder "posed" der klassische Engländer rum, noch der klassische Ostküstenamerikaner. Die sind doch geistig eher dem hanseatischen Kaufmann verbunden.
Die "Biling-Bling" Fraktion kommt doch eher aus einem eher ungebildeten, dafür aber im Hochleistungssport in dem USA deutlich überproportional vertretenen Milieu. In Deutschland ist es die Fraktion, deren Hauptwortschatz aus "Bruda, Wallah" und Ähnlichem besteht.
In Frankreich kommen sie aus den Banlieus, in anderen Ländern aus ähnlichen Vierteln.
An die 50% von ihnen sind in den USA übrigens nach der Karriere pleite. Man sieht diese Art auch vornehmlich beim Football und Basketball, weniger beim Baseball, Tennis und Eishockey.
Man ist auch sehr eng mit der Hip Hop Kultur verbunden bzw. hängt man sich aneinander.
Ich sehe auch in Deutschland längst nicht jeden Fussballer in diese Richtung abdriften. Diejenigen, die es tun fallen halt besonders auf.
Da gibt es auch ganz bescheiden auftretende, wie Upa, Tel oder Musiala, die herausragend beraten sind. Bellingham zählt auch dazu.
Auffallen tun halt die, aus denen man das Ghetto nie herausbekommen kann und die sich auch gut als Gastdarsteller bei 4 Blocks oder Mocro Maffia machen würden.