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Alt 26.06.2023, 14:52
derTTT derTTT ist offline
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derTTT ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)derTTT ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)derTTT ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)derTTT ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)derTTT ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)derTTT ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)derTTT ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)
AW: Set-up Aufschläge mit Seitspin

Ich möchte mal eine These aufstellen. Möglicherweise klingt die logisch, aber vielleicht kann diese auch jemand bestätigen (oder eben nicht), der das von einem guten Trainer gelernt hat.

Beispielhaft die These für einen VH-orientierten Spieler mit Pendulum-Aufschlag diagonal in die Rückhand des Gegners:

- erster Effekt: Vorausgesetzt der Aufschlag ist gut genug, dass ihn der Gegner nicht eröffnen kann oder will, sollte der Gegner den Ball von sich aus gesehen auf der rechten Seite treffen, um den Spin zu kompensieren. Er klappt den Schläger also nach links weg. Der Ball springt durch den Seitschnitt aber auch nach links aussen. Es wird viel schwerer diesen Ball gut zu spielen!

- zweiter Effekt: Der Ball kommt mit der gleichen Spinrichtung wie beim Gegner auf mich zurück. Ich will ja den 3. Ball idealerweise mit der Vorhand angreifen. Beim Angreifen übersteuere ich den Spin und so ist es für mich ideal, dass sich der Ball vom Körper weg in meinen Vorhand dreht.

Solange ich es schaffe, den 3. Ball zu umlaufen und anzugreifen, macht das für mich Sinn. Wenn ich das in der Regel aber nicht schaffe, macht es für mich keinen Sinn. Problematisch wird es, wenn der Gegner bei der Annahme mit dem Spin geht. Dann dreht sich das für mich zum Negativen! Ein Effekt, den ich bisher auch schon festgestellt habe, ohne den Grund zu kennen.

Ergibt das Sinn?
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