Zitat:
Zitat von Undercut
Bei aller Kritik a Nina, sieht man z.B auch bei Annett K. sehr viel negative Emotionen und nach nahezu jedem verloren gegangenen Punkt einen genervten Blick in Richtung TrainerIn (?). Gegen Liu Hsing-Yin verliert sie im R64 mit 2:3* im 5. Satz zu 7.
Generation Z *Z für Zoomer oder Zauderer ? ;-)
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Ich würde das fast schon als so etwas wie ein deutsches Problem sehen.....
Deine smart-humorvoll getätigte Bemerkung zur Generation Z würde dann ja auf alle zutreffen, aber ich habe diese extrem negative Körpersprache zuletzt .....leider......bei einer Reihe von deutschen Sportlern gesehen. Beileibe nicht nur im Tischtennis, aber hier vor allem auch..
Nina Mittelham ist da sicherlich das negative Extrem-Beispiel, aber wie Du sehr treffend sagst, gehört auch Annett Kaufmann in diese Reihe und mit Abstrichen ist es auch manchmal bei Josephina Neumann zu beobachten.
Eine extrem negative Körpersprache, ein ständiges "genervt wirken", eine Mimik und Gestik, die dazu geeignet ist, um jede Gegnerin aufzubauen, ständige genervt-unsichere Blicke zu der Trainerbank
Jetzt mal ganz abgesehen, dass diese negative Körpersprache und dieses ständige "genervt sein" natürlich nicht so wirklich sympathisch rüberkommt, baut es natürlich jede Gegnerin auf der anderen Seite der Platte auf und zeigt ihr, wie angeschlagen und unsicher ihr Gegenüber ist.....
Bei Nina Mittelham wird sich da wohl nichts mehr ändern, aber es wundert mich immer wieder, warum da ein Trainer oder ein Mentalcoach nicht mehr mit einer jungen Sportlerin wie bei Kaufmann daran arbeitet, denn mit diesem negativen Setting macht man sich ja gleichzeitig auch sein eigenes Spiel kaputt....
Und vielleicht ist es ja auch ein Punkt, dass diese Sportlerinnen einfach auch lernen müssen, besser mit Niederlagen umzugehen