@ vossi 39: Sehr gern

1. TT ist keine Sportart der Reaktion sondern der Antizipation. Das habe ich bis dato anders gesehen und auch wahrgenommen. Der Autor beschreibt dann etwas ausführlicher, wie er das interpretiert, was in einer Drucksituation passiert und wie man gegensteuern kann.
2.Er schreibt über die Korrelation von Automatisierungsgrad, Aufmerksamkeitssteuerung, Gefühle und Motivation. Das Fazit wird wie folgt beschrieben: Die Aufmerksamkeit darf sich nicht auf Hoffnungen oder Befürchtungen richten, denn sonst werden Erfolg versprechende Strategien durch Ängste blockiert oder durch Ärger über die momentane Leistung in blindes Attackieren verwandelt.
3. Eine TT-Spielerin ist Opfer der TTR-Punkte ... - wer kennt das nicht?
Die erste große Aufgabe zur Regulation der Aufmerksamkeit besteht darin, das Zentrum der Konzentration weg (!) von den TTR-Punkten und weg (!) vom Spielstand zu lenken und HIN (!) auf das, was die Athletin zu tun hat. Es empfiehlt sich, dass sie VOR (!) jedem Match die Aufmerksamkeit auf ihre Emotionen richtet und mit Stopcodes wie "ruhig" gegen ihre Furcht vor schlechtem Abschneiden und den damit verbundenen TTR-Punkteverlusten angeht.
Diese drei Beispiele sind frei gewählt. Sie zeigen die Veränderungen, die für mich zuerst und relativ schnell umzusetzen waren. Das klappt natürlich nicht durch "Schalter umlegen". Aber im Laufe der Monate sind diese durchaus erkennbar...