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AW: Umstellung auf 4er Mannschaften schon zur kommenden Saison analog zu Thüringen möglich & sinnvo
Die verschiedenen größtenteils historisch gewachsene Spielsysteme haben alle ihre Vor- und Nachteile.
Den Weg zur Umstellung auf 4er-Mannschaften im Herrenbereich scheinen einige Verbände zu gehen. Hier reichen kleine Mannschaften in tieferen Ligen nicht mehr aus.
Ist das (neben dem Narrativ einheitlicher Spielsysteme) schon der Offenbarungseid mangelnder Jugendarbeit vieler notleidender Vereine?
Lassen sich die verbliebenen Jugendlichen noch gut in 4er-Herrenteams integrieren, wie entwicklet sich das Mannschaftsgefühl?
Wer zählt die Doppel (oder wird nur noch jeweils ein Doppel hintereinander gespielt) oder hofft man wie im Damensport auf anwesende Zuschauer?
Wo geht die Reise hin - mit anhaltender Entwicklung und Rücksicht auf die notleidenden Vereine weiter zu Dreierteams?
Was machen Vereine mit vielen Spielern - werden die Teams dort gestapelt oder finden neue Hallenzeiten oder die Spieler gar neue Vereine?
Spannende Zeiten.
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